Veranstaltung “Brexit und Zoll” in Berlin

Am 30. März 2019 verlässt Großbritannien die Europäische Union. Unabhängig davon, wie genau die zukünftigen Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU ausgestaltet sein werden, steht fest: Der Brexit wird in vielen Bereichen gravierende Auswirkungen auf die betriebliche Praxis der Unternehmen haben. Dies gilt insbesondere für den gegenseitigen Warenverkehr.

Künftig werden Zollanmeldungen und Zollabfertigungen erforderlich – ab dem 30. März 2019, spätestens jedoch nach Ablauf einer möglichen Übergangsphase bis Ende 2020. Eingehende Kenntnisse des EU-Zollrechts, beispielsweise im Hinblick auf anwendbare Zollverfahren und zollrechtliche Bewilligungen oder zu Fragen der Umsatzbesteuerung bei gegenseitigen Liefergeschäften, sind Voraussetzung, um Geschäftsabläufe erfolgreich an die neuen Rahmenbedingungen anzupassen. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen, die bislang kaum Erfahrungen mit Geschäften außerhalb des EU-Binnenmarktes haben, müssen sich auf diese Herausforderungen rechtzeitig einstellen.

Um Sie über die zolltechnischen Konsequenzen des Brexit zu informieren, laden einzelne IHKs auf Initiative von AVE, BGA, DIHK und DSLV zu einer Veranstaltung mit hochkarätigen Referenten des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) und der Generalzolldirektion (GZD) ein.

Die bundesweite Reihe „Brexit und Zoll“ findet von September bis November 2018 statt.

Am 01. November 2018 sind Sie von 10:00 – 16:30 Uhr in den DIHK nach Berlin eingeladen. Nähere Informationen sowie eine Anmeldemöglichkeit finden Sie im Anhang.

Einladung_Brexit und Zoll Veranstaltungsreihe BMF GZD Verbände 2018

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