Bewerbungen laufen: Deutscher Unternehmerpreis

Der Wettbewerb um den Deutschen Unternehmerpreis für Entwicklung 2019 ist eröffnet. Der Preis zeichnet zum dritten Mal unternehmerisches Engagement mit einer positiven Wirkung für Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern aus. Bis zum 20. Dezember 2018 können sich Unternehmen unter http://www.deutscher-unternehmerpreis.com bewerben.

Der Deutsche Unternehmerpreis für Entwicklung wird in zwei Kategorien verliehen: Die Kategorie „Wirtschaft für Entwicklung” (dotiert mit 35.000 Euro) zeichnet Unternehmen aus, die mit ihrem Kerngeschäft bereits erfolgreich entwicklungspolitische Wirkungen erzielt haben. Die Kategorie „Innovation für Entwicklung” (dotiert mit 25.000 Euro) richtet sich an Unternehmen, die mit einer innovativen Idee für ein Produkt oder eine Dienstleistung nachhaltiges Wirtschaften vor Ort fördern und die Lebensbedingungen der Menschen langfristig verbessern wollen.

Der Deutsche Unternehmerpreis für Entwicklung wird von der Carl Duisberg Gesellschaft (CDG e.V.) – ein gemeinnütziger Verein zur Förderung der internationalen beruflichen Bildung und Personalentwicklung – und im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) verliehen. Mit der Auszeichnung soll bestehendes Engagement von Unternehmen gewürdigt und gleichzeitig ein Impuls für innovative Projekte gegeben werden.

Die Preisverleihung findet im Rahmen des German-African Business Summit (GABS), von 11. bis 13. Februar in Accra, Ghana statt. Die Konferenz mit bis zu 750 erwarteten hochrangigen deutschen und afrikanischen Politik- und Wirtschaftsvertretern ist das bedeutendste Gipfeltreffen in den deutsch-afrikanischen Wirtschaftsbeziehungen. Der GABS wird von der Subsahara-Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft und ihren Trägerorganisationen, dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag, dem Bundesverband der Deutschen Industrie, dem Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen und dem Afrika-Verein der Deutschen Wirtschaft, getragen.

 

Teilen auf...
Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on XingShare on LinkedIn

Eurobarometer-Umfrage zeigt Rekordzustimmung zum Euro

74 Prozent der Bürger im Euroraum sagen, dass der Euro eine gute Sache für die EU als Ganzes ist. In Deutschland liegt die Zustimmung sogar bei 76 Prozent. Dies ist der höchste Wert seit der ersten Befragung im Jahr 2010. Knapp 17.600 Befragte in den 19 Euro-Staaten haben an der Eurobarometer-Umfrage teilgenommen.

Weitere Informationen unter: https://ec.europa.eu/germany/news/20181120-eurobarometer-euro_de

 

Teilen auf...
Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on XingShare on LinkedIn

Geschäftsklimaumfrage für China 2018/2019 veröffentlicht

Die Deutsche Auslandshandelskammer in China hat jüngst den besten Indikator der Wirtschaftslage deutscher Unternehmen in China, ihre jährliche Geschäftsklimaumfrage (Business Confidence Survey) 2018/2019, veröffentlicht.

Hier die Umfrageergebnisse in Kürze (vgl. Executive Summary):

  • Gedämpfte Stimmung beim Ausblick auf die Wirtschaft
    China bleibt ein bedeutender Markt für deutsche Unternehmen, dennoch verringert sich der Wirtschaftsschwung vergangener Jahre. Die meisten deutschen Firmen erwarten zwar, Ihre Wirtschaftsziele für 2018 zu erreichen oder gar zu übertreffen, jedoch hat die Anzahl der positiv gestimmten Unternehmen abgenommen.

Geschäftsklimaumfrage für China 2018/2019 veröffentlicht weiterlesen

Teilen auf...
Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on XingShare on LinkedIn

EU und UK einigen sich auf Brexit

Bildquelle: www.swr.de

Am 25. November 2018 stimmten die Regierungschefs der EU 27 dem Entwurf eines Brexit-Austrittsabkommens samt Übergangsphase und politischer Erklärung zu den zukünftigen Beziehungen zu. Da die Abstimmung im britischen Parlament noch bevorsteht, ist ein ungeregelter Brexit noch nicht vom Tisch. Klar ist: Am 30.03.2019 tritt das UK aus der EU aus.

Nutzen Sie die Informationsreihe des DIHK zum Thema Brexit:

Aktivitäten des DIHK

• Brexit-Homepage mit Überblick über alle Veröffentlichungen des DIHK. https://www.dihk.de/themenfelder/international/europaeische-union/brexit

• Monatlicher Brexit Newsletter – bisher 26 Ausgaben, über 2.200 Abonnenten
aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Verbänden und IHKs. https://www.dihk.de/themenfelder/international/europaeische-union/brexit/newsletter

• Online-Tool (bisher über 16.000 Mal aufgerufen!) der Brexit-Checkliste für
Unternehmen auf Deutsch und Englisch, welches anhand von 18 Punkten
wesentliche Themen auflistet, die Unternehmen zur Vorbereitung auf den Brexit
beachten sollten (z. B. Zölle, Verträge, Steuern, Transportwesen, Limited,
REACH). https://www.ihk.de/en/brexitcheck

• Brexit-Glossar des DIHK: Der Brexit von A-Z erklärt https://www.ihk.de/en/brexit-glossar

• Bisher über 150 Brexit-Veranstaltungen mit über 10.000 Teilnehmern bei IHKs,
dem DIHK sowie unzählige Vorträge bei Verbänden und Think-Tanks.
• Bereits drei Brexit-Surveys „Auswirkungen des Brexit“ als
Sonderveröffentlichung von Going International – Befragung von 1.000
Unternehmen mit Geschäftsbeziehungen zu UK.
• Zahlreiche Gespräche mit EU-Kommission (u. a. mit Stellv. Chefunterhändlerin
Frau Weyand), AA (Brexit-Koordinator Herr Dittmann), BMWi (StS Frau Dörr-
Voss), Bundeskanzleramt.
• Vielzahl an Pressemeldungen, Interviews.

Teilen auf...
Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on XingShare on LinkedIn

Einfuhrumsatzsteuer – Reformierung des Erhebungsverfahrens

Auf Initiative Hamburgs gemeinsam mit Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein haben sich auf der Amtschefkonferenz der Wirtschaftsministerkonferenz die Beteiligten dafür ausgesprochen, dass Verfahren zur Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer zu vereinfachen und den bürokratischen Aufwand geringer zu halten.

Aktuell wird die Einfuhrumsatzsteuer bei der Einfuhr von Waren in die EU durch den Zoll erhoben. Die Erstattung ist jedoch Länderaufgabe. D.h. bei der Abwicklung der Rückzahlung entsteht ein hoher administrativer Aufwand für die Unternehmen. Dazu kommen für die Unternehmen die hohen Kosten der Zwischenfinanzierung sowie Bürgschaften.

In Deutschland werden jährlich über 50 Mrd. Euro Einfuhrumsatzsteuer erhoben.

Ziel ist es die Verrechnung unbürokratisch im Rahmen der Umsatzsteuererklärung zu ermöglichen.

Quelle: https://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/11858946/2018-11-13-bwvi-einfuhr/

 

Teilen auf...
Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on XingShare on LinkedIn