Achtung! Generalzolldirektion verzichtet vorerst auf Abfrage der Steuer-ID bei Neubewertung zollrechtlicher Bewilligungen

die Generalzolldirektion (GZD) hat gestern auf ihrer Homepage über eine erfolgte Aussetzung der Abfrage der Steuer-ID im Rahmen der Neubewertungen zollrechtlicher Bewilligungen informiert. Ausführungen zur Begründung des Vorgehens werden nicht getroffen.

Quelle: IHK Schwaben_Fotolia

Auf der Webseite heißt es:

Die Abfrage der Steuer-Identifikationsnummer (Steuer-ID) wird im Rahmen der Neubewertung und bei Neuanträgen zur Erteilung zollrechtlicher Bewilligungen vorerst ausgesetzt. Die Fragenkataloge wurden entsprechend angepasst. Es ist auch weiterhin möglich, die alten Versionen der Fragenkataloge zu nutzen und hierbei auf die Angabe der Steuer-ID zu verzichten.”

Ebenso wurden die Fragenkataloge aktualisiert und auf der Webseite zur Verfügung gestellt. Sollten Sie Rückfragen zur Neubewertung der Bewilligungen haben, dann wenden Sie sich bitte an:

Alexandra Querner: alexandra.querner@ihk-potsdam.de

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Post vom Zoll – was nun?

Viele Brandenburger Unternehmen haben in den letzten Wochen oder Tagen Post vom Hauptzollamt erhalten. Hintergrund ist die Abfrage zu den bereits bestehenden zollrechtlichen Bewilligungen und dessen Neubewertung nach dem neuen Unionszollkodex. Eine Neubewertung oder Anpassung der bestehenden Bewilligungen ist notwendig, da der Unionszollkodex strengere Voraussetzungen u.a. an die persönliche Eignung legt und bis Ende 2020 die Automatisierung der Zollprozesse (IT Umsetzung) EU weit umgesetzt haben sollte.

Für viele Unternehmen stellt sich hier die Frage, welcher Aufwand bei der Ausarbeitung und Selbstbewertung eingeplant werden muss. Ist bspw. eine Bewilligung zum AEO-C als Basisgrundlage sinnvoll – Welche Informationen müssen wann und wie erbracht werden?

Wir als IHK Potsdam helfen Ihnen dabei, wenn Sie Fragen haben. Rufen Sie uns an – wir beraten Sie gern.

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Heute schon den Drittlands-Zollsatz gecheckt? Nein….? Neue Länder implementiert

Mithilfe der EU online Datenbank: “Market Access Data Base” lassen sich Informationen über Drittlands Zollsätze, Handelshemmnisse, Dokumente und und und abrufen.

Bildquelle: www.madb.europa.eu

Diese Webseite ist im Außenwirtschaftsverfahren eine der meist genutzten Webseiten und Quelle für wichtige Zollinformationen in den Bestimmungsländern.

Anfang 2017 wurden weitere neue Länder hinzugefügt:

  • Benin
  • Botsuana
  • Guinea
  • Kongo
  • Liberia
  • Madagaskar
  • Mali
  • Namibia
  • Simbabwe
  • Uganda
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Iran – Beschränkungen bei der Kfz Einfuhr

Kfz, welche bei der Einfuhr in den Iran älter als ein Jahr sind können nicht mehr/nur erschwert importiert werden. Das iranische Kabinett hatte dies Anfang 2017 verboten. Das bisherige Höchstalter eines Kfz betrug drei Jahre beim Import.

Bildquelle: Kerstin Siebers_pixelio.de
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BREXIT – Auswirkungen auf deutsche Unternehmen

Der Ausstieg des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union wird nach Einschätzung der deutschen Unternehmen einen deutlichen Dämpfer für den Handel von Waren und Dienstleistungen mit sich bringen. In der Umfrage Going International 2017 wurden die Unternehmen nach den Perspektiven im Geschäft mit dem Vereinigten Königreich und den Prioritäten für die Brexit-Verhandlungen gefragt. Die Auswertung dieser Ergebnisse wurden nun in der Publikation “Auswirkungen des Brexits” veröffentlicht.

Bildquelle: www.swr.de

Die Geschäftsperspektiven der Unternehmen, die mit dem Vereinigten Königreich verbunden sind, gehen aktuell deutlich zurück.

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