Quo vadis Europäische Union?

Die Europäische Union steht heute vor einer Zäsur und der wohl größten Bewährungsprobe ihrer Geschichte
  • Großbritannien erklärt den Brexit,
  • die USA drohen mit Strafzöllen,
  • die Beziehungen mit der Türkei stehen aufdem Prüfstand

In ganz Europa gibt es Tendenzen zur Re-Nationalisierung. Vergessen werden dabei häufig die historischen Errungenschaften unserer Staatengemeinschaft: In nur 60 Jahren nach den Römischen Verträgen ist ein Wirtschaftsraum entstanden, der seinesgleichen sucht.

Unsere Unternehmen profitieren vom Binnenmarkt und freiem Verkehr von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Fachkräften. Wie also geht es weiter – quo vadis Europäische Union? Darüber diskutieren wir am 12. Mai von 16 bis 18:30 Uhr bei uns im Haus. Den Impuls für das hochkarätig besetzte Podium gibt Günter Verheugen, EU-Kommissar a. D.. Sie können sich kostenfrei hier Anmelden: Anmeldung
Bildquelle: www.swr.de
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Heute schon den Drittlands-Zollsatz gecheckt? Nein….? Neue Länder implementiert

Mithilfe der EU online Datenbank: “Market Access Data Base” lassen sich Informationen über Drittlands Zollsätze, Handelshemmnisse, Dokumente und und und abrufen.

Bildquelle: www.madb.europa.eu

Diese Webseite ist im Außenwirtschaftsverfahren eine der meist genutzten Webseiten und Quelle für wichtige Zollinformationen in den Bestimmungsländern.

Anfang 2017 wurden weitere neue Länder hinzugefügt:

  • Benin
  • Botsuana
  • Guinea
  • Kongo
  • Liberia
  • Madagaskar
  • Mali
  • Namibia
  • Simbabwe
  • Uganda
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Iran – Beschränkungen bei der Kfz Einfuhr

Kfz, welche bei der Einfuhr in den Iran älter als ein Jahr sind können nicht mehr/nur erschwert importiert werden. Das iranische Kabinett hatte dies Anfang 2017 verboten. Das bisherige Höchstalter eines Kfz betrug drei Jahre beim Import.

Bildquelle: Kerstin Siebers_pixelio.de
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BREXIT – Auswirkungen auf deutsche Unternehmen

Der Ausstieg des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union wird nach Einschätzung der deutschen Unternehmen einen deutlichen Dämpfer für den Handel von Waren und Dienstleistungen mit sich bringen. In der Umfrage Going International 2017 wurden die Unternehmen nach den Perspektiven im Geschäft mit dem Vereinigten Königreich und den Prioritäten für die Brexit-Verhandlungen gefragt. Die Auswertung dieser Ergebnisse wurden nun in der Publikation “Auswirkungen des Brexits” veröffentlicht.

Bildquelle: www.swr.de

Die Geschäftsperspektiven der Unternehmen, die mit dem Vereinigten Königreich verbunden sind, gehen aktuell deutlich zurück.

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Start der Neubewertung zollrechtlicher Bewilligungen

Mit In-Kraft-Treten des Unionszollkodex (UZK) zum 1. Mai 2016 sind die Bewilligungsvoraussetzungen für zollrechtliche Bewilligungen angepasst worden. Aus diesem Grund ist die Zollverwaltung verpflichtet, sämtliche vor dem 1. Mai 2016 erteilten unbefristeten Bewilligungen bis zum 1. Mai 2019 neu zu bewerten. Inhalt der Neubewertung ist die Prüfung, ob diese Bewilligungen den Bewilligungskriterien des UZK entsprechen. Die Bewilligungsinhaber werden ab dem 1. Quartal 2017 bis voraussichtlich Mitte des 2. Quartals 2017 schriftlich durch das für ihre Bewilligungen zuständige Hauptzollamt über den Ablauf der Neubewertung sowie die Mitwirkungspflichten und einzureichende Unterlagen informiert.

Bildquelle: by_Tim Reckmann_pixelio.de

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