Lebhafter Unternehmeraustausch beim ersten Round-Table USA in der IHK Potsdam

Potsdam, 11.10.2017 – Zwanzig Teilnehmer am ersten Round-Table USA in der IHK Potsdam tauschten sich angeregt zum Thema “Markteinstieg” in Nordamerika aus.

Teilnehmer des Round-Table USA am 11.10.2017 – © Maryam Zamani/IHK Potsdam

Das Konzept: Brandenburger Unternehmer mit Experten zusammenbringen und eine Plattform zwischen erfahrenen und aufbruchsbereiten Unternehmern etablieren. “Das war eine wirklich abwechslungsreiche Diskussion”, fasste Dr. Jana Dorband, Senior Investment Specialist des U.S. Commercial Service, den Abend zusammen. Gemeinsam mit John McCaslin, dem für Handel zuständigen Gesandten der U.S. Botschaft Berlin, stand sie den Teilnehmern für Fragen zu Fördermöglichkeiten bei Investitionen im Rahmen des Programms SelectUSA zur Verfügung.

Botschaftsrat John McCaslin trägt sich ins Goldene Buch der IHK Potsdam ein – Foto: © Elisa Sonnenschein/IHK Potsdam

Als versierte Experten brachten sich auch Dr. Stefan von Senger und Etterlin von der Wirtschaftsförderung Brandenburg und Stefan Peikert von AHP International, der mit seinem Unternehmen unter anderem auch den Bundesstaat Pennsylvania in Europa vertritt, engagiert ein.

Erfahrungswerte zu öffentlichen Auftraggebern, Errichtung von Vertriebs- oder Produktionsstätten am bestmöglichen Standort, Arbeitnehmerrechten auf bundesstaatlicher Ebene oder Einfuhrbestimmungen für Lebensmittel-nahe Produkte wurden genauso diskutiert, wie Fragen zu Erwartungen, Anforderungen und Verhaltensmustern von amerikanischen Kunden gegenüber neuen Anbietern auf dem Markt. Mark Renner, Gastgeber aus dem Team International der IHK Potsdam, betonte die unterschiedlichen Rechtssysteme zwischen den U.S.A. und Deutschland und empfahl expansionswilligen Unternehmen frühzeitig eine enge Zusammenarbeit mit juristischen und steuerrechtlichen Experten, um mögliche Schwierigkeiten von vornherein zu minimieren. “Es ist ein großer Markt”, ergänzte Stefan Peikert, “aber Sie werden auch viel Geld ausgeben.”

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Quo vadis Europäische Union?

Die Europäische Union steht heute vor einer Zäsur und der wohl größten Bewährungsprobe ihrer Geschichte
  • Großbritannien erklärt den Brexit,
  • die USA drohen mit Strafzöllen,
  • die Beziehungen mit der Türkei stehen aufdem Prüfstand

In ganz Europa gibt es Tendenzen zur Re-Nationalisierung. Vergessen werden dabei häufig die historischen Errungenschaften unserer Staatengemeinschaft: In nur 60 Jahren nach den Römischen Verträgen ist ein Wirtschaftsraum entstanden, der seinesgleichen sucht.

Unsere Unternehmen profitieren vom Binnenmarkt und freiem Verkehr von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Fachkräften. Wie also geht es weiter – quo vadis Europäische Union? Darüber diskutieren wir am 12. Mai von 16 bis 18:30 Uhr bei uns im Haus. Den Impuls für das hochkarätig besetzte Podium gibt Günter Verheugen, EU-Kommissar a. D.. Sie können sich kostenfrei hier Anmelden: Anmeldung
Bildquelle: www.swr.de
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USA – Delegationsreise SelectUSA Summit 2017 in Washington, D.C.

Auch in diesem Jahr wird das SelectUSA Team der U.S.-Botschaft Berlin eine deutsche Delegation  vom 18.-20. Juni 2017 auf dem SelectUSA Summit betreuen. Das Wirtschaftsforum richtet sich an Unternehmen aller Größen und Sektoren, die sich über Expansions- und Wachstumsmöglichkeiten im U.S.-Markt informieren möchten. Im Vorfeld oder Anschluss an den Summit können einzelne Bundesstaaten besucht werden, die für die Unternehmen als potentieller Standort von Interesse sind.

Bildquelle: US Embassy Bern

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USA / Kanada – Neuregelung für Maschinenstandards

Ab 1. Januar 2017 müssen alle an das nationale Stromnetz in den USA angeschlossenen Maschinen einer neuen NEC-Vorschrift * entsprechen. Diese neue Regulierung ist für US-Fabrikbetreiber mit erheblich höheren Anforderungen verbunden.

Damit die Maschinen weiterhin den Konformitätsanforderungen entsprechen, sind europäische Maschinenbauer und Exporteure verpflichtet die Kurzschlussfestigkeit der Maschinen zu prüfen und die geänderten Werte anzupassen, sonst kann es passieren, dass diese nicht mehr für den amerikanischen Markt geeignet sind.

Bild-Quelle: IHK Nürnberg

* Der National Electrical Code (NEC),  ist eine Sicherheitsnorm der Vereinigten Staaten von Amerika. Diese formuliert Vorgaben für die Ausführung von Elektroinstallationen. Die Norm ist von der American National Standards Institute (ANSI) anerkannt. Sie ist unter der Bezeichnung ANSI/NFPA 70 Teil der Normen und Verhaltensregeln, welche von der National Fire Protection Association (NFPA) veröffentlicht werden. (Quelle: NFPA Standards) USA / Kanada – Neuregelung für Maschinenstandards weiterlesen

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AHK USA – Einladung zum Wirtschaftstag in Berlin

Die AHK USA veranstaltet am 17. März 2017 einen Deutsch-Amerikanischen Wirtschaftstag in Berlin. Zu dieser Konferenz, die u. a. anlässlich des 70 jährigen Geburtstages der AHK – gemeinsam mit dem DIHK veranstaltet wird, werden interessierte Unternehmensvertreter recht herzlich eingeladen.

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