Iran Unternehmerreise Tag 2 – B2B Gespräche mit Unternehmen in der AHK Teheran

Am zweiten Tag der Delegationsreise in den Iran, hatten die Teilnehmer heute die Möglichkeit erhalten, in exklusiven B2B Gesprächen mit unterschiedlichen iranischen Firmen zu sprechen und erste Impulse für Ideen und Konzepte einer zukünftigen Zusammenarbeit auszuarbeiten. Unter den iranischen Beteiligten waren u.a. verschiedene Projektentwickler, mit der Erwartung deutsche Investoren für Großprojekte im Bau-, oder Energiesektor zu gewinnen.

Weiterhin gab es auch die Möglichkeit mit der Botschaft ins Gespräch zu kommen. Wichtigstes Thema war hier die lange Wartezeit bei Visa-Beantragungen und deren Vergabe, denn momentan muss mit einer Wartezeit von ca. 3 Monaten gerechnet werden. Als Hintergrund ist zu nennen, dass die Vertretung im Iran die weltweit höchste Anzahl von Visa Anträgen zu bewerkstelligen hat.

Ein weiterer Besuch stand bei der NOVIN Investmentbank auf dem Veranstaltungsplan, die in 2007 in Teheran gegründet wurde. Die Vertreter der Investmentbank referierten über deutsche Investmentvorhaben im Iran und teilten auch die Erwartung gegenüber der Finanzierungserleichterung im Inland durch die Absicherung von Bürgschaftsbanken mit.

Rund um ein erfolgreicher Tag, welcher mit der Anreise nach Isfahan abschloss.

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Quo vadis Europäische Union?

Die Europäische Union steht heute vor einer Zäsur und der wohl größten Bewährungsprobe ihrer Geschichte
  • Großbritannien erklärt den Brexit,
  • die USA drohen mit Strafzöllen,
  • die Beziehungen mit der Türkei stehen aufdem Prüfstand

In ganz Europa gibt es Tendenzen zur Re-Nationalisierung. Vergessen werden dabei häufig die historischen Errungenschaften unserer Staatengemeinschaft: In nur 60 Jahren nach den Römischen Verträgen ist ein Wirtschaftsraum entstanden, der seinesgleichen sucht.

Unsere Unternehmen profitieren vom Binnenmarkt und freiem Verkehr von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Fachkräften. Wie also geht es weiter – quo vadis Europäische Union? Darüber diskutieren wir am 12. Mai von 16 bis 18:30 Uhr bei uns im Haus. Den Impuls für das hochkarätig besetzte Podium gibt Günter Verheugen, EU-Kommissar a. D.. Sie können sich kostenfrei hier Anmelden: Anmeldung
Bildquelle: www.swr.de
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Iran – Beschränkungen bei der Kfz Einfuhr

Kfz, welche bei der Einfuhr in den Iran älter als ein Jahr sind können nicht mehr/nur erschwert importiert werden. Das iranische Kabinett hatte dies Anfang 2017 verboten. Das bisherige Höchstalter eines Kfz betrug drei Jahre beim Import.

Bildquelle: Kerstin Siebers_pixelio.de
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BREXIT – Auswirkungen auf deutsche Unternehmen

Der Ausstieg des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union wird nach Einschätzung der deutschen Unternehmen einen deutlichen Dämpfer für den Handel von Waren und Dienstleistungen mit sich bringen. In der Umfrage Going International 2017 wurden die Unternehmen nach den Perspektiven im Geschäft mit dem Vereinigten Königreich und den Prioritäten für die Brexit-Verhandlungen gefragt. Die Auswertung dieser Ergebnisse wurden nun in der Publikation “Auswirkungen des Brexits” veröffentlicht.

Bildquelle: www.swr.de

Die Geschäftsperspektiven der Unternehmen, die mit dem Vereinigten Königreich verbunden sind, gehen aktuell deutlich zurück.

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AHK Algerien – Geschäftsanbahnungsreise für die Fahrzeugindustrie mit Fokus auf Ersatzteillieferung

Algerien als Absatzmarkt – Geschäftsanbahnungsreise vom

25.-28.September 2017 in Algerien

Algerien ist nach Südafrika der größte Automobilmarkt des afrikanischen Kontinents. Im Land existieren bereits einige erfolgreiche Partnerschaften zwischen deutschen und algerischen Unternehmen (z.B. Daimler, VW, ZF, Liebherr, MAN). Diese vorhandenen Kooperationen bieten eine gute Basis für weitere Aktivitäten von deutschen KMU der Fahrzeugindustrie und Herstellern von Ersatzteilen für Personen- und Nutzkraftfahrzeuge.

Bildquelle: Kerstin Siebers_pixelio.de

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