Vertriebsworkshop Brasilien

Der künftige rechtspopulistische Präsident J.M. Bolsonaro verspricht nicht weniger, als Brasiliens Schicksal ändern. Die Frage bleibt: in welche Richtungen und welche Auswirkungen ergeben sich kurz- wie mittelfristig für die Wirtschaft des Landes? Ist nun der Moment gekommen, in den Markt einzusteigen oder ein bestehendes Engagegment weiter zu verstärken?

Zum Vertriebsworkshop Brasilien am 7. Dezember heisst die IHK Hannover auch Unternehmen aus Berlin-Brandenburg herzlich willkommen, die hierauf eine Antwort suchen.

Denn für deutsche Unternehmen herrscht innerhalb Brasiliens traditionell kein Mangel an Geschäften. Infrastruktur, Energie, Wasser, Landwirtschaft, die Industrie und der Automobilsektor – überall winkt ein enormes Potenzial. Traditionell sind deutsche Unternehmen in Brasilien auch sehr gut vertreten, aber der Zugang zum Markt ist nicht einfach.

Beim Vertriebsworkshop Brasilien werden Experten in einer Talkrunde über die Absatzchancen deutscher Unternehmen in Brasilien sprechen:

  • Die Exportkosten nach Brasilien sind nicht zu verachten. Welche Tipps gibt es zum Import und der Preiskalkulation?
  • Unter welchen Vorzeichen wäre eine Partnerschaft oder eigene Niederlassung dem Exportgeschäft vorzuziehen und welcher Aufwand steht bei einer Niederlassung im Hintergrund?

Weitere Informationen, eine Einladung sowie die direkte Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

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Geschäftsklimaumfrage für China 2018/2019 veröffentlicht

Die Deutsche Auslandshandelskammer in China hat jüngst den besten Indikator der Wirtschaftslage deutscher Unternehmen in China, ihre jährliche Geschäftsklimaumfrage (Business Confidence Survey) 2018/2019, veröffentlicht.

Hier die Umfrageergebnisse in Kürze (vgl. Executive Summary):

  • Gedämpfte Stimmung beim Ausblick auf die Wirtschaft
    China bleibt ein bedeutender Markt für deutsche Unternehmen, dennoch verringert sich der Wirtschaftsschwung vergangener Jahre. Die meisten deutschen Firmen erwarten zwar, Ihre Wirtschaftsziele für 2018 zu erreichen oder gar zu übertreffen, jedoch hat die Anzahl der positiv gestimmten Unternehmen abgenommen.

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Exportkreditgarantien: Erleichterungen bei Ausfuhrgeschäften nach Afrika greifen

Die Bundesregierung hat die Konditionen für die staatlichen Exportkreditgarantien bei Ausfuhren in ausgewählte afrikanische Länder deutlich verbessert und damit das Exportgeschäft für deutsche Unternehmen erleichtert. Zahlreiche Projekte konnten dadurch realisiert werden.

Bundesminister Altmaier: „Unternehmen spielen bei der wirtschaftlichen Entwicklung Afrikas eine Schlüsselrolle. Mit den Exportkreditgarantien unterstützt die Bundesregierung das Engagement deutscher Unternehmen für den afrikanischen Kontinent.“

Die Verbesserung der Konditionen zahlt sich nun aus: Mit 1,09 Milliarden Euro hat sich das Deckungsvolumen für Afrika in den ersten sechs Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt (1. Halbjahr 2017: 0,44 Milliarden Euro) und liegt damit schon jetzt über dem Niveau des gesamten Vorjahres (2017: 1,07 Milliarden Euro). Auf die Region Subsahara-Afrika entfielen 0,55 Milliarden Euro (2017: 0,25 Milliarden Euro). Zu den TOP 5 Ländern gehören Burundi, Südafrika, Kenia, Angola und Benin.

Insbesondere wird die jüngste Entscheidung der Bundesregierung, den Selbstbehalt für ausgewählte Afrikageschäfte von zehn auf fünf Prozent zu senken, erfolgreich angenommen. Bereits wenige Wochen nach dieser Entscheidung flankiert der Bund zwei größere Ausfuhrgeschäfte mit einer staatlichen Exportkreditgarantie. Mit einem Projekt unterstützt er den Export dezentraler Solaranlagen und Energiespeicher in den Senegal. Damit sollen in den kommenden Jahren 300 Dörfer eine Stromversorgung erhalten. Bei dem zweiten Geschäft fördert der Bund die Lieferung von Ambulanzfahrzeugen nach Ghana.

Um Ausfuhrgeschäfte nach Afrika zu erleichtern, hatte die Bundesregierung Anfang Juni 2018 den Selbstbehalt bei Deckungen für Geschäfte mit dem öffentlichen Sektor in jenen Ländern gesenkt, die im Rahmen der G20-Initiative „Compact with Africa“ die Rahmenbedingungen für private Investitionen verbessert haben.

Der reduzierte Selbstbehalt gilt für die Absicherung von Lieferungen und Leistungen nach Côte d’Ivoire und in den Senegal sowie – unter gewissen Voraussetzungen – nach Äthiopien, Ghana und Ruanda. Sofern es die politische und wirtschaftliche Lage in den Ländern zulässt, wird die Bundesregierung die Regelung auf weitere Staaten Subsahara-Afrikas ausweiten.

Auch die staatlichen Absicherungen für Geschäfte mit anderen Ländern sind gestiegen: Unsichere Entwicklungen auf wichtigen Exportmärkten ließen die Nachfrage nach Exportkreditgarantien im ersten Halbjahr 2017 für Geschäfte weltweit ansteigen. Folglich hat die Bundesregierung Neudeckungen von 8,1 Milliarden Euro (+ 5,7 Prozent) übernommen, 77 Prozent davon für Geschäfte mit Schwellen- und Entwicklungsländern.

Weitere Informationen zu den Instrumenten der staatlichen Exportkreditgarantien finden Sie unter www.agaportal.de

Quelle: BMWi Pressemitteilung

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Delegationsreise der GTAI nach Korea – Internationalisierungsmöglichkeiten für ostdeutsche Unternehmen

Starten Sie heute und bauen als Unternehmen aus Brandenburg mit der GTAI Kontakte nach Südkorea auf …

Termin: 09.10.2018 – 12.10.2018

Ort: Seoul und Daegu | Südkorea

Foto: © vepar5-stock.adobe.com

Germany Trade & Invest (GTAI) unterstützt Unternehmen aus den neuen Bundesländern (inkl. Berlin) bei der Erschließung ausländischer Märkte und lädt zu einer Markterschließungsreise für ostdeutsche Unternehmen unter dem Themenschwerpunkt Energiewende nach Südkorea ein.

Die Delegationsreise richtet sich an ostdeutsche Unternehmen aus der E-Mobility- und der Cleantech-Branche.
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Deutschland ist Partnerland des 7. Guangzhou International Shopping Festivals vom 29.9. – 14.10.2018

Guangzhou-China International Shopping Festival 2018 “Deutsches Marken & Kultur Festival”

Bieten Sie in einer der belebtesten und kaufkräftigsten Metropolen der Volksrepublik Ihre Produkte einem breiten Publikum chinesischer Konsumenten an. Vom 29. September bis 14.10 findet das 7. Guangzhou International Shopping Festival statt. Es ist eines der größten seiner Art in China, mitten im Zentrum Guangzhous gelegen und zieht sich entlang der „Goldenen Geschäftsstraße“, der Tianhe Road, in der südchinesischen Millionenmetropole.

Bildquelle: www.internetworl.de

Nach Kanada im vergangenen Jahr, ist dieses Jahr Deutschland Partnerland der Veranstaltung. Die Auslandshandelskammer Deutschland ist Partnerland des 7. Guangzhou International Shopping Festivals vom 29.9. – 14.10.2018 weiterlesen

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