BREXIT – Auswirkungen auf deutsche Unternehmen

Der Ausstieg des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union wird nach Einschätzung der deutschen Unternehmen einen deutlichen Dämpfer für den Handel von Waren und Dienstleistungen mit sich bringen. In der Umfrage Going International 2017 wurden die Unternehmen nach den Perspektiven im Geschäft mit dem Vereinigten Königreich und den Prioritäten für die Brexit-Verhandlungen gefragt. Die Auswertung dieser Ergebnisse wurden nun in der Publikation “Auswirkungen des Brexits” veröffentlicht.

Bildquelle: www.swr.de

Die Geschäftsperspektiven der Unternehmen, die mit dem Vereinigten Königreich verbunden sind, gehen aktuell deutlich zurück.

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Großbritannien – wird es einen harten BREXIT geben?

Die Briten haben vor, die EU bis Frühjahr 2019 zu verlassen. Premierministerin May kündigte in einer Grundsatzrede hierzu am 17. Januar 2017 an, dass Großbritannien nicht nur die EU, sondern auch den Europäischen Binnenmarkt verlassen werde. Zugleich teilte May auch mit, dass die Regeln der Europäischen Zollunion nicht akzeptiert werden können. Um keine großen Handelsbarrieren zu schaffen, bedarf es dann eines Freihandelsabkommens zwischen der EU und Großbritannien.

Bildquelle: www.swr.de

Quelle: DIHK

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Frankreich – Meldepflicht für den Import von Gefahrstoffen ab 01. Januar 2017

In Frankreich unterliegen sämtliche gefährliche Gemische einer Meldepflicht bei dem Nationalen Institut für Forschung und Sicherheit (Institut National de Recherche et de Sécurité, INRS). Die Einführung der Meldepflicht erfolgt in mehreren Stufen, in Abhängigkeit der Gefahrenhinweise, die die Produkte aufweisen.

Quelle: www.diemer-ing.de

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Tipp – Workshop auf der Außenwirtschaftskonferenz “10 Fehler im Auslandsgeschäft”

Das Geschäft im Ausland gewinnt für den Mittelstand in Brandenburg immer mehr an Bedeutung. Der Weg auf fremde Märkte und ferne Länder zählt aber leider nicht unbedingt zur Kernkompetenz der meisten Unternehmen und wird oft, aufgrund kultureller, sprachlicher und fachlicher Barrieren, vermieden. Verträge im Auslandsgeschäft lassen sich nicht immer so gestalten, wie man es im “Heimathafen” gewöhnt ist. Dazu kommt ebenso die etwas andere Zahlungsmoral des ausländischen Geschäftspartners.

Nutzen Sie den kostenfreien Workshop am 26.01.2017 – im Rahmen der 14. Außenwirtschaftskonferenz und sichern Sie sich das notwendige Know-How.

Bildquelle: IHK Bildungsporttal
Bildquelle: IHK Bildungsporttal

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AEO – Sicherheitsunterweisungen im eigenen Unternehmen – Wie geht das???

Im Rahmen der Aufrechterhaltung der zollrechtlichen Bewilligung AEO C/S ist es zwingend notwendig, dass das entsprechende Personal jährlich in Sicherheitsfragen (z. B. mittels AEO-Sicherheitsunterweisung) geschult wird.

Weltkugel

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