1. April: Beratungstag Kambodscha

Kambodscha ist mit seinen rund 16 Millionen Einwohnern eine der letzten frontier economies in ASEAN. Gleichzeitig bietet das Land durchaus interessante Wettbewerbsvorteile, die eine Aufholjagd in den kommenden Jahren erwarten lassen: eine junge Bevölkerung und niedrige Lohnkosten treffen im Land auf hohe Wachstumsraten und eine wachsende Mittelschicht. Die Mitgliedschaft in der ASEAN Wirtschaftsgemeinschaft AEC sorgt ebenso für ein gutes Geschäftsklima wie die Anbindung an internationale Seewege und eine liberale Wirtschaftspolitik. Für Deutschland ist Kambodscha bisher vor allem Handelspartner – bietet aber ebenso als Leichtindustriestandort, in der Agrar- und Ernährungswirtschaft oder in den Branchen Umwelttechnologien, Tourismus und Gesundheitswirtschaft spannende Geschäftsmöglichkeiten.

Sie möchten sich über Kambodscha und dortige Geschäftsmöglichkeiten aus erster Hand informieren? Welches Marktpotenzial besteht für Ihre Produkte, Verfahren und Dienstleistungen? Welche lokalen Ansprechstrukturen lassen sich nutzen – und welche Fördermöglichkeiten bestehen für ein Engagement vor Ort?

Beratung nach Maß – Zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen steht Ihnen am 1. April Dr. Bianca Untied in der IHK Potsdam für individuelle Beratungstermine zur Verfügung. Im Rahmen des Global Business Network (GBN) Programms ist Frau Untied seit September 2018 Koordinatorin des Business & Cooperation Desk in Kambodscha, dort angesiedelt beim Arbeitskreis Deutsche Wirtschaft mit dem Ziel, Kooperationen zwischen lokalen und deutschen Unternehmen sowie der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) vor Ort zu unterstützen. Begleitet werden die Termine zudem von Bert Wibel. Entsandt durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), unterstützt er als EZ-Scout Unternehmen aus der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg bei einem Engagement in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Zur Vereinbarung eines individuellen Beratungsgesprächs am 1. April 2019 steht Ihnen Herr Wibel (ez-scout@ihk-potsdam.de; 0331 2786 -254) gerne zur Verfügung.

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3. April: Beratungstag Mexiko

Mexiko belegt derzeit den 15. Rang der größten Volkswirtschaften weltweit. Internationales Aushängeschild dafür ist bislang die Automobilindustrie nebst Zulieferer und Logistik, doch weitere Branchen gewinnen rasant an Bedeutung. Seine industrielle Stärke zeigte Mexiko nicht zuletzt im vergangenen Jahr als Partnerland der Hannover Messe. Das Land ist als Absatzmarkt wie als Produktionsstätte gleichermaßen attraktiv: Mit 52 Staaten hat es Freihandelsabkommen geschlossen. Von besonderer Bedeutung hierbei sind sicher das USMCA (ex NAFTA) mit den nordamerikanischen Handelspartnern USA und Kanada sowie die ebenfalls 2018 vereinbarte Neuauflage und Erweiterung des Abkommens mit der EU. Gleichzeitig gewährleisten 124 Millionen Einwohner mit einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen von über 12.000 US-Dollar eine solide Binnennachfrage. Deutschland ist zentraler Partner der mexikanischen Wirtschaft: rund 2.000 Firmen mit deutscher Kapitalbeteiligung zählt die Statistik – Tendenz steigend. Aussichtsreiche Branchen sind neben der Automobilbranche auch Luftfahrzeugtechnik, Elektrotechnik und die Nahrungsmittelindustrie.

Sie möchten sich über Mexiko und dortige Geschäftsmöglichkeiten aus erster Hand informieren? Welches Marktpotenzial besteht für Ihre Produkte, Verfahren und Dienstleistungen? Welche lokalen Ansprechstrukturen lassen sich nutzen – und welche Fördermöglichkeiten bestehen für ein Engagement vor Ort?

Beratung nach Maß – Zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen steht Ihnen am 3. April Johannes Hauser in der IHK Berlin für individuelle Beratungstermine zur Verfügung. Johannes Hauser ist seit 2004 Geschäftsführer der AHK Mexiko, darüber hinaus seit 1999 Geschäftsführer der AHK Zentralamerika /Karibik. Begleitet werden die Termine zudem optional von Bert Wibel. Entsandt durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt er als EZ-Scout Unternehmen aus der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg bei einem Engagement in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Das Angebot ist kostenfrei, setzt jedoch eine vorherige Anmeldung voraus. Diese ist online hier möglich.

 

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Unternehmerreise zur 10. Business Opportunities Fair“ der ADB

Vom 25. bis 31. März organisieren OAV und das EZ-Scout Programm in  Kooperation mit der AHK Philippinen, dem Verbund der ASEAN AHKs sowie der German RETech Partnership eine Delegation zur 10. Business Opportunities Fair“ (BOF) der Asiatischen Entwicklungsbank ADB.

Während der Reise erhalten Teilnehmerinnen aus erster Hand Informationen und unmittelbare Kontakte, um sich als Lieferanten und Dienstleister für ADB-finanzierte Projekte optimal zu positionieren. Die Delegation setzt mit den Zielen Philippinen und Bangladesch zwei regionale sowie mit Abfallwirtschaft und Transport zwei sektorale Schwerpunkte.

Weiterführende Informationen zu Reiseverlauf und -Agenda finden Sie hier.

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Afrika kommt!…. und sucht deutsche Unternehmenspartner

Das Stipendiaten-Programm AFRIKA KOMMT! geht als Initiative der deutschen Wirtschaft für Führungskräfte aus Subsahara Afrika in die nächste Runde…Und Sie können dabei sein!

Das hochkarätige Entwicklungsprogramm für junge afrikanische Führungskräfte wird dabei von der  ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und der Robert Bosch Stiftung unterstützt. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigt die Initiative AFRIKA KOMMT! durch einen Empfang der Nachwuchsführungskräfte. Das Programm wird in enger Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt und den deutschen Botschaften in Subsahara-Afrika durchgeführt. Im Auftrag der Unternehmen koordiniert die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, die Organisation und Durchführung.

Herzstück des einjährigen Programmverlaufs ist ein achtmonatiges Praktikum bei einem deutschen Unternehmen.

Hierfür sucht AFRIKA KOMMT! bis 11. Januar 2019 Unternehmenspartner, die Interesse haben, für die Praktikumsphase einen Teilnehmer aufzunehmen. Die Teilnahme ist für Unternehmen kostenpflichtig.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Programms
sowie im Bewerbungs-Guide.

 

 

 

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Bewerbungen laufen: Deutscher Unternehmerpreis

Der Wettbewerb um den Deutschen Unternehmerpreis für Entwicklung 2019 ist eröffnet. Der Preis zeichnet zum dritten Mal unternehmerisches Engagement mit einer positiven Wirkung für Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern aus. Bis zum 20. Dezember 2018 können sich Unternehmen unter http://www.deutscher-unternehmerpreis.com bewerben.

Der Deutsche Unternehmerpreis für Entwicklung wird in zwei Kategorien verliehen: Die Kategorie „Wirtschaft für Entwicklung” (dotiert mit 35.000 Euro) zeichnet Unternehmen aus, die mit ihrem Kerngeschäft bereits erfolgreich entwicklungspolitische Wirkungen erzielt haben. Die Kategorie „Innovation für Entwicklung” (dotiert mit 25.000 Euro) richtet sich an Unternehmen, die mit einer innovativen Idee für ein Produkt oder eine Dienstleistung nachhaltiges Wirtschaften vor Ort fördern und die Lebensbedingungen der Menschen langfristig verbessern wollen.

Der Deutsche Unternehmerpreis für Entwicklung wird von der Carl Duisberg Gesellschaft (CDG e.V.) – ein gemeinnütziger Verein zur Förderung der internationalen beruflichen Bildung und Personalentwicklung – und im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) verliehen. Mit der Auszeichnung soll bestehendes Engagement von Unternehmen gewürdigt und gleichzeitig ein Impuls für innovative Projekte gegeben werden.

Die Preisverleihung findet im Rahmen des German-African Business Summit (GABS), von 11. bis 13. Februar in Accra, Ghana statt. Die Konferenz mit bis zu 750 erwarteten hochrangigen deutschen und afrikanischen Politik- und Wirtschaftsvertretern ist das bedeutendste Gipfeltreffen in den deutsch-afrikanischen Wirtschaftsbeziehungen. Der GABS wird von der Subsahara-Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft und ihren Trägerorganisationen, dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag, dem Bundesverband der Deutschen Industrie, dem Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen und dem Afrika-Verein der Deutschen Wirtschaft, getragen.

 

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