Quo vadis Europäische Union?

Die Europäische Union steht heute vor einer Zäsur und der wohl größten Bewährungsprobe ihrer Geschichte
  • Großbritannien erklärt den Brexit,
  • die USA drohen mit Strafzöllen,
  • die Beziehungen mit der Türkei stehen aufdem Prüfstand

In ganz Europa gibt es Tendenzen zur Re-Nationalisierung. Vergessen werden dabei häufig die historischen Errungenschaften unserer Staatengemeinschaft: In nur 60 Jahren nach den Römischen Verträgen ist ein Wirtschaftsraum entstanden, der seinesgleichen sucht.

Unsere Unternehmen profitieren vom Binnenmarkt und freiem Verkehr von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Fachkräften. Wie also geht es weiter – quo vadis Europäische Union? Darüber diskutieren wir am 12. Mai von 16 bis 18:30 Uhr bei uns im Haus. Den Impuls für das hochkarätig besetzte Podium gibt Günter Verheugen, EU-Kommissar a. D.. Sie können sich kostenfrei hier Anmelden: Anmeldung
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BREXIT – Auswirkungen auf deutsche Unternehmen

Der Ausstieg des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union wird nach Einschätzung der deutschen Unternehmen einen deutlichen Dämpfer für den Handel von Waren und Dienstleistungen mit sich bringen. In der Umfrage Going International 2017 wurden die Unternehmen nach den Perspektiven im Geschäft mit dem Vereinigten Königreich und den Prioritäten für die Brexit-Verhandlungen gefragt. Die Auswertung dieser Ergebnisse wurden nun in der Publikation “Auswirkungen des Brexits” veröffentlicht.

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Die Geschäftsperspektiven der Unternehmen, die mit dem Vereinigten Königreich verbunden sind, gehen aktuell deutlich zurück.

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Großbritannien – wird es einen harten BREXIT geben?

Die Briten haben vor, die EU bis Frühjahr 2019 zu verlassen. Premierministerin May kündigte in einer Grundsatzrede hierzu am 17. Januar 2017 an, dass Großbritannien nicht nur die EU, sondern auch den Europäischen Binnenmarkt verlassen werde. Zugleich teilte May auch mit, dass die Regeln der Europäischen Zollunion nicht akzeptiert werden können. Um keine großen Handelsbarrieren zu schaffen, bedarf es dann eines Freihandelsabkommens zwischen der EU und Großbritannien.

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Quelle: DIHK

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Unternehmen können ihr Portfolio vorstellen – 14. Außenwirtschaftskonferenz Berlin-Brandenburg

Am 26. Januar 2017 haben Unternehmen aus Berlin und Brandenburg die Möglichkeit ihr Unternehmensportfolio auf der Außenwirtschaftskonferenz – im Rahmen eines Marktplatzes vorzustellen.

Bildquelle: Fotolia
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Bye bye Great Britain

Der Schock sitzt tief. Die Briten haben am 23. Juni „Ja“ zum Brexit gesagt. Damit verabschiedet sich die zweitgrößte Volkswirtschaft der Europäischen Union (EU) aus dem Projekt des gemeinsamen Binnenmarktes. Mario Tobias, Hauptgeschäftsfürer der IHK Potsdam, sieht darin eine „negative Zäsur“ in der Geschichte der EU. Brandenburger Unternehmen müssen sich Tobias zufolge jetzt damit befassen, „wie sie in Zukunft ihre Handelsbeziehungen mit einem so genannten Drittland gestalten“.

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