Angola & Mosambik: Handelsverflechtungen und Entscheidungsstrukturen deutscher Unternehmen im lusophonen Afrika

Der afrikanische Kontinent gerät zunehmend in den Blick der deutschen Wirtschaft. Hierzu zählen auch die lusophonen Länder Angola und Mosambik.

Verschiedene deutsche Unternehmen mit Geschäftspartnern und bestehenden Wirtschaftsaktivitäten in Portugal oder Brasilien setzen an zum nächsten Schritt und machen sich dabei den gemeinsamen Sprachraum und kulturelle Nähe zu nutzen.

Eine neue Studie der Auslandshandelskammern der beiden Ländern informiert zu den bestehenden Handelsverflechtungen deutscher Unternehmen.

Zudem steht ein Webinar zum Thema als Videoaufzeichnung bereit.

Weiterführende Informationen

 

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Vertriebsworkshop Brasilien

Der künftige rechtspopulistische Präsident J.M. Bolsonaro verspricht nicht weniger, als Brasiliens Schicksal ändern. Die Frage bleibt: in welche Richtungen und welche Auswirkungen ergeben sich kurz- wie mittelfristig für die Wirtschaft des Landes? Ist nun der Moment gekommen, in den Markt einzusteigen oder ein bestehendes Engagegment weiter zu verstärken?

Zum Vertriebsworkshop Brasilien am 7. Dezember heisst die IHK Hannover auch Unternehmen aus Berlin-Brandenburg herzlich willkommen, die hierauf eine Antwort suchen.

Denn für deutsche Unternehmen herrscht innerhalb Brasiliens traditionell kein Mangel an Geschäften. Infrastruktur, Energie, Wasser, Landwirtschaft, die Industrie und der Automobilsektor – überall winkt ein enormes Potenzial. Traditionell sind deutsche Unternehmen in Brasilien auch sehr gut vertreten, aber der Zugang zum Markt ist nicht einfach.

Beim Vertriebsworkshop Brasilien werden Experten in einer Talkrunde über die Absatzchancen deutscher Unternehmen in Brasilien sprechen:

  • Die Exportkosten nach Brasilien sind nicht zu verachten. Welche Tipps gibt es zum Import und der Preiskalkulation?
  • Unter welchen Vorzeichen wäre eine Partnerschaft oder eigene Niederlassung dem Exportgeschäft vorzuziehen und welcher Aufwand steht bei einer Niederlassung im Hintergrund?

Weitere Informationen, eine Einladung sowie die direkte Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

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Der AEO (zugelassene Wirtschaftsbeteiligte) in Brasilien – hier genannt OEA “Operador Econômico Autorizado”

Bereits Ende 2016 gaben die Zoll- und Steuerbehörden sowie das Landwirtschaftsministerium den Startschuss für die dritte Phase des AEO Programms, welches bereits in 2014 eingeführt wurde.

Bildquelle: www.proveritas.com.br

 

Es soll vertrauenswürdigen Unternehmen den einfacheren Zugang zu Zollabfertigungen und Vereinfachungen seitens der Zollbehörden ermöglichen. Bisher gab es zwei Klassifizierungen: “AEO-Sicherheit” und “AEO-Konformität”, die unterschiedliche Ausrichtungen und Vorteile bieten. Die dritte Phase nennt sich nun “AEO-Integriert” und es ist geplant, dass neben den Zoll- und Steuerbehörden auch weitere am Außenhandel beteiligte Ministerien in das Programm integriert werden. Ziel ist es, die Zollprozesse stark zu vereinfachen. Die Behörden sehen vor, dass bis Ende 2019 möglichst die Hälfte der Unternehmen die AEO Zertifizierung inne haben.

 

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