Post vom Zoll – was nun?

Viele Brandenburger Unternehmen haben in den letzten Wochen oder Tagen Post vom Hauptzollamt erhalten. Hintergrund ist die Abfrage zu den bereits bestehenden zollrechtlichen Bewilligungen und dessen Neubewertung nach dem neuen Unionszollkodex. Eine Neubewertung oder Anpassung der bestehenden Bewilligungen ist notwendig, da der Unionszollkodex strengere Voraussetzungen u.a. an die persönliche Eignung legt und bis Ende 2020 die Automatisierung der Zollprozesse (IT Umsetzung) EU weit umgesetzt haben sollte.

Für viele Unternehmen stellt sich hier die Frage, welcher Aufwand bei der Ausarbeitung und Selbstbewertung eingeplant werden muss. Ist bspw. eine Bewilligung zum AEO-C als Basisgrundlage sinnvoll – Welche Informationen müssen wann und wie erbracht werden?

Wir als IHK Potsdam helfen Ihnen dabei, wenn Sie Fragen haben. Rufen Sie uns an – wir beraten Sie gern.

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Start der Neubewertung zollrechtlicher Bewilligungen

Mit In-Kraft-Treten des Unionszollkodex (UZK) zum 1. Mai 2016 sind die Bewilligungsvoraussetzungen für zollrechtliche Bewilligungen angepasst worden. Aus diesem Grund ist die Zollverwaltung verpflichtet, sämtliche vor dem 1. Mai 2016 erteilten unbefristeten Bewilligungen bis zum 1. Mai 2019 neu zu bewerten. Inhalt der Neubewertung ist die Prüfung, ob diese Bewilligungen den Bewilligungskriterien des UZK entsprechen. Die Bewilligungsinhaber werden ab dem 1. Quartal 2017 bis voraussichtlich Mitte des 2. Quartals 2017 schriftlich durch das für ihre Bewilligungen zuständige Hauptzollamt über den Ablauf der Neubewertung sowie die Mitwirkungspflichten und einzureichende Unterlagen informiert.

Bildquelle: by_Tim Reckmann_pixelio.de

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