40 digitale Geschäfts-opportunitäten in Afrika

Bildungssysteme für das ländliche Namibia, verbesserte Hygiene in südafrikanischen Kliniken durch digitales Tracking und digitale Infrastruktur für Kenias Behörden?

In Kooperation mit dem Netzwerk der Auslandshandelskammern hat die Strategische Partnerschaft digitales Afrika des BMZ 40 Geschäftsopportunitäten in Subsahara-Afrika identifiziert und zu Business Cases entwickelt. Was noch fehlt für die Projektumsetzung in den Ländern Südafrika, Kenia, Nigeria, Sambia und Namibia sind deutsche oder europäische Technologie-Partner.

Über die Plattform www.the-missing-link.eu können Unternehmen mit nur wenigen Klicks  Projekte der Entwicklungszusammenarbeit finden, die für sie Geschäftschancen bergen. Eine knappe Darstellung finden Projektinhalt, Rahmenbedingungen und Finanzierungsdeckung. Die Auslandshandelskammern unterstützen Interessenten dann bei folgenden Schritten bis hin zu einem möglichen Projektstart. Beratung und Begleitung sind für die Unternehmen hierbei kostenlos.

 

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Praxisleitfaden: Interkulturell kompetent unterwegs in Subsahara-Afrika

Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft haben anders geprägte Denk- und Verhaltensmuster. Darauf muss man sich einstellen können, wenn man im Ausland wirtschaftlich tätig sein will. Wer mit Menschen in Kontakt treten, kommunizieren und verhandeln will, der muss ihre Werte und Gepflogenheiten kennen. Sonst sind Missverständnisse vorprogrammiert – und damit das Scheitern von internationalen Geschäftsbeziehungen.

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Präferenzen – Vorläufige Anwendung des Wirtschaftspartnerschaftsabkommen EU-SADC (südliches Afrika)

Nachdem das Europäische Parlament am 14. September 2016 dem Abkommen zugestimmt hat und Botswana, Lesotho, Namibia, Swasiland und Südafrika, die gemeinsam die Southern African Customs Union (SACU) bilden, die Ratifizierung des Abkommens notifiziert haben, wird das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen der EU mit SADC gegenüber SACU seit 10. Oktober 2016 vorläufig angewendet. Jedoch gilt die vorläufige Anwendung nicht für  die Republik Mozambik.

Bei der Ausfertigung von Lieferantenerklärungen können bei der Angabe des Warenverkehrs sowohl einzelne beteiligte SADC-WPA-Staaten als auch “SADC” angegeben werden.

Quelle: IHK Aachen
Quelle: IHK Aachen

Präferenzen – Vorläufige Anwendung des Wirtschaftspartnerschaftsabkommen EU-SADC (südliches Afrika) weiterlesen

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