Finanzsanktionsliste unter neuem Link erreichbar

Die EU hat gegenüber bestimmten Personen und Organisationen Finanzsanktionen erlassen. Das bedeutet, dass diesen Personen keine wirtschaftlichen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden dürfen. Unternehmen müssen prüfen, ob ihre Geschäftspartner möglicherweise gelistet sind, denn in diesem Fall ist eine Geschäftstätigkeit verboten.
Eine einfache und komfortable Datenbank für die Recherche nach sanktionierten Personen bietet das Justizportal des Bundes und der Länder. Dieser Online-Dienst präsentiert sich jetzt mit einem neuen Layout und unter einer neuen Adresse auf dem Justizportal des Bundes und der Länder. Bisher war es möglich, die Suchgenauigkeit selber zu bestimmen, um Namensähnlichkeiten oder unterschiedliche Schreibweisen zu berücksichtigen. In der neu gestalteten Anwendung entfällt diese manuelle Einstellung. Die Trefferliste zeigt automatisch die Treffgenauigkeit in Prozent an (100 Prozent, 80 Prozent, 60 Prozent). Die Datenbank basiert wie bisher auf der EU-Liste der sanktionierten Personen und Organisationen und berücksichtigt somit alle Sanktions-Verordnungen der EU. Unabhängig davon sind die möglicherweise im Zusammenhang mit Länderembargos verabschiedeten Sanktionen gegenüber bestimmten Personen zu betrachten.
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