3. April: Beratungstag Mexiko

Mexiko belegt derzeit den 15. Rang der größten Volkswirtschaften weltweit. Internationales Aushängeschild dafür ist bislang die Automobilindustrie nebst Zulieferer und Logistik, doch weitere Branchen gewinnen rasant an Bedeutung. Seine industrielle Stärke zeigte Mexiko nicht zuletzt im vergangenen Jahr als Partnerland der Hannover Messe. Das Land ist als Absatzmarkt wie als Produktionsstätte gleichermaßen attraktiv: Mit 52 Staaten hat es Freihandelsabkommen geschlossen. Von besonderer Bedeutung hierbei sind sicher das USMCA (ex NAFTA) mit den nordamerikanischen Handelspartnern USA und Kanada sowie die ebenfalls 2018 vereinbarte Neuauflage und Erweiterung des Abkommens mit der EU. Gleichzeitig gewährleisten 124 Millionen Einwohner mit einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen von über 12.000 US-Dollar eine solide Binnennachfrage. Deutschland ist zentraler Partner der mexikanischen Wirtschaft: rund 2.000 Firmen mit deutscher Kapitalbeteiligung zählt die Statistik – Tendenz steigend. Aussichtsreiche Branchen sind neben der Automobilbranche auch Luftfahrzeugtechnik, Elektrotechnik und die Nahrungsmittelindustrie.

Sie möchten sich über Mexiko und dortige Geschäftsmöglichkeiten aus erster Hand informieren? Welches Marktpotenzial besteht für Ihre Produkte, Verfahren und Dienstleistungen? Welche lokalen Ansprechstrukturen lassen sich nutzen – und welche Fördermöglichkeiten bestehen für ein Engagement vor Ort?

Beratung nach Maß – Zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen steht Ihnen am 3. April Johannes Hauser in der IHK Berlin für individuelle Beratungstermine zur Verfügung. Johannes Hauser ist seit 2004 Geschäftsführer der AHK Mexiko, darüber hinaus seit 1999 Geschäftsführer der AHK Zentralamerika /Karibik. Begleitet werden die Termine zudem optional von Bert Wibel. Entsandt durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt er als EZ-Scout Unternehmen aus der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg bei einem Engagement in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Das Angebot ist kostenfrei, setzt jedoch eine vorherige Anmeldung voraus. Diese ist online hier möglich.

 

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Neue Bewerbungsrunde dena RES

dena gibt Starthilfe für nachhaltige Energielösungen in internationalen Märkten.

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) startet eine neue Bewerbungsrunde für ihr Renewable-Energy-Solutions-Programm (RES-Programm). Dieses unterstützt deutsche Unternehmen, die Pilotprojekte rund um den Einsatz regenerativer Energien im Ausland verwirklichen möchten. Interessenten können die Bewerbungsunterlagen ab dem 11. Februar per E-Mail an res@dena.de anfordern. Bewerbungsschluss ist der 31. März.

Ob Photovoltaik, Solarthermie, solare Kühlung, Bioenergie, Geothermie, Wind- bzw. Wasserkraft, Brennstoffzellen-Technologie oder Hybrid-Anlagen, auch in Kombination mit Speichertechnologien oder Energieeffizienz-Maßnahmen: Deutsches Know-how, deutsche Ingenieurleistung und die Qualität deutscher Produkte lassen sich über ein dena RES Projekt im Ausland eindrucksvoll präsentieren.

Das dena-RES-Programm wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen der Exportinitiative Energie gefördert. Ausgewählte Projekte werden zu 45 Prozent über die dena finanziert und zu 55 Prozent vom teilnehmenden Unternehmen. Im Rahmen dieser Kofinanzierung können Projektkosten von bis zu 235.000 Euro berücksichtigt werden.

Weitere Informationen und jede Menge Projektbeispiele finden sich hier.

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16. Lateinamerika-Konferenz (19. Feb. 19, Berlin)

DIE Plattform für bilateralen Austausch zwischen Deutschland und Lateinamerika!

Im zwei Jahres-Rhythmus lädt die Lateinamerika-Initiative der deutschen Wirtschaft (LAI) zur größten Wirtschaftsveranstaltung mit Blick auf die lateinamerikanische Region auf deutschem Boden.

Mit der 16. Lateinamerika-Konferenz richten die in der LAI zusammengeschlossenen Spitzen- und Regionalverbände der Deutschen gemeinsam einen genaueren Blick auf die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen und informieren gemeinsam mit den Vertretern der Deutschen Auslandshandelskammern über die Handels- und Investitionschancen. Traditionell nehmen an der Konferenz auch hochrangige politische Entscheidungsträger aus Deutschland und Lateinamerika teil.

Die eintägige Konferenz bietet Unternehmen neben Inputs aus der Politik im Besonderen die Möglichkeit der Beratung mit Vertretern des Netzwerks der deutschen Außenwirtschaftsförderung und potentiellen Geschäftspartnern.

Am 19. Februar sind Landwirtschaft, Digitalisierung und Rohstoffe einige der sektoralen Schwerpunkte. Zudem widmet sich die Veranstaltung der Frage, in welche Richtung sich die wirtschaftlichen Schwergewichte Argentinien, Brasilien und Mexiko sich in den kommenden Jahren entwickeln.

Eine – kostenfreie – Anmeldung ist hier möglich.
Das vorläufige Veranstaltungsprogram finden Sie hier.

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