U.S. Beratungstag – South East US am 15.03.2018

Der Südosten der Vereinigten Staaten

Der Südosten der U.S.A. steht im branchenübergreifenden Fokus europäischer Unternehmen, die eine Präsenz für ihr Nordamerika-Geschäft suchen. Warum der Südosten? Welche strategischen und praktischen Vorteile finden Sie in der Region?  Was bietet der Standort Ihrem Unternehmen? U.S. Beratungstag – South East US am 15.03.2018 weiterlesen

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Foreign Direct Investment (FDI) in den USA

High-Tech Industrie Bericht von SelectUSA

Zum Jahresende 2017 hat SelectUSA, das regierungsübergreifende Programm des U.S. Department of Commerce, seinen zweiten Bericht zu Bedeutung und Auswirkung von Foreign Direct Investment (FDI) auf die amerikanische Wirtschaft herausgebracht. Schwerpunkt der Analyse ist der Hochtechnologie-Sektor. Foreign Direct Investment (FDI) in den USA weiterlesen

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Roundtable U.S.A. am 05.02.2018

+++ Visaangelegenheiten +++ Situationsmanagement +++

Geschäftlich in die USA: Wann brauche ich ein Visum? Welches ist das richtige für meinen Anlass? Sie müssen Geschäftsbeziehungen in den USA managen, oder Mitarbeiter einstellen? Roundtable U.S.A. am 05.02.2018 weiterlesen

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Lebhafter Unternehmeraustausch beim ersten Round-Table USA in der IHK Potsdam

Potsdam, 11.10.2017 – Zwanzig Teilnehmer am ersten Round-Table USA in der IHK Potsdam tauschten sich angeregt zum Thema “Markteinstieg” in Nordamerika aus.

Teilnehmer des Round-Table USA am 11.10.2017 – © Maryam Zamani/IHK Potsdam

Das Konzept: Brandenburger Unternehmer mit Experten zusammenbringen und eine Plattform zwischen erfahrenen und aufbruchsbereiten Unternehmern etablieren. “Das war eine wirklich abwechslungsreiche Diskussion”, fasste Dr. Jana Dorband, Senior Investment Specialist des U.S. Commercial Service, den Abend zusammen. Gemeinsam mit John McCaslin, dem für Handel zuständigen Gesandten der U.S. Botschaft Berlin, stand sie den Teilnehmern für Fragen zu Fördermöglichkeiten bei Investitionen im Rahmen des Programms SelectUSA zur Verfügung.

Botschaftsrat John McCaslin trägt sich ins Goldene Buch der IHK Potsdam ein – Foto: © Elisa Sonnenschein/IHK Potsdam

Als versierte Experten brachten sich auch Dr. Stefan von Senger und Etterlin von der Wirtschaftsförderung Brandenburg und Stefan Peikert von AHP International, der mit seinem Unternehmen unter anderem auch den Bundesstaat Pennsylvania in Europa vertritt, engagiert ein.

Erfahrungswerte zu öffentlichen Auftraggebern, Errichtung von Vertriebs- oder Produktionsstätten am bestmöglichen Standort, Arbeitnehmerrechten auf bundesstaatlicher Ebene oder Einfuhrbestimmungen für Lebensmittel-nahe Produkte wurden genauso diskutiert, wie Fragen zu Erwartungen, Anforderungen und Verhaltensmustern von amerikanischen Kunden gegenüber neuen Anbietern auf dem Markt. Mark Renner, Gastgeber aus dem Team International der IHK Potsdam, betonte die unterschiedlichen Rechtssysteme zwischen den U.S.A. und Deutschland und empfahl expansionswilligen Unternehmen frühzeitig eine enge Zusammenarbeit mit juristischen und steuerrechtlichen Experten, um mögliche Schwierigkeiten von vornherein zu minimieren. “Es ist ein großer Markt”, ergänzte Stefan Peikert, “aber Sie werden auch viel Geld ausgeben.”

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USA – Repräsentantenhaus stimmt für SELF DRIVE Act

Das US-Repräsentantenhaus stimmte am Mittwoch mit sehr großer Unterstützung von sowohl Republikanern als auch Demokraten für den Entwurf des Safely Ensuring Lives Future Deployment and Research in Vehicle Evolution Act (SELF DRIVE Act), der von den Abgeordneten Robert Latta (R-OH) und Janice Schakowsky (D-IL) eingebracht worden war. Der Gesetzesentwurf stellt die Verantwortlichkeiten von föderaler und bundesstaatlicher Ebene bei der Regulierung von selbstfahrenden Fahrzeugen klar, wobei die Zuständigkeit für die Regulierung der Anforderungen für die Herstellung, Design und Sicherheit der betreffenden Fahrzeuge beim Bund und die für die Fahrausbildung, Versicherung, Fahrzeugregistrierung, Unfalluntersuchung und Fahrzeugsicherheitsinspektionen bei den Bundesstaaten liegen soll.

Quelle: IHK Westphalen

Der Gesetzentwurf sieht auch vor, dass es Herstellern ermöglicht werden soll, eine Erlaubnis für den Einsatz von jährlich jeweils bis zu 100.000 selbstfahrenden Fahrzeuge auf Straßen zu erhalten, auch wenn diese die geltenden Sicherheitsbestimmungen nicht voll erfüllen, beispielsweise weil sie über kein Lenkrad verfügen. Des Weiteren sieht der Gesetzentwurf neben der regelmäßigen Erstellung von Sicherheitsanalysen eine Verpflichtung der Fahrzeughersteller zur Entwicklung eines Cybersicherheit-Plans vor, ohne den vollständig oder teilweise automatisch fahrende Fahrzeuge in den USA nicht verkauft werden dürfen.

Als nächstes wird der Entwurf des SELF DRIVE Acts nun an den Senat weitergeleitet. Dort arbeitet der Vorsitzende des Ausschusses für Handel, Wissenschaft und Transport Senator John Thune (R-SD) zusammen mit den Senatoren Gary Peters (D-MI) und Bill Nelson (D-FL) an einem Gesetzentwurf, der ähnliche Grundprinzipien vorsehen soll. Einer Datenbank der National Conference of State Legislatures zufolge gibt es in den USA derzeit in 21 Bundestaaten eine gesetzliche Regulierung und in vier weiteren Bundesstaaten Gouverneur-Dekrete zu selbstfahrenden Kraftfahrzeugen. (ak)

 

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