International durchstarten

International erfolgreich werden und bleiben, Netzwerke knüpfen, mit dem Zoll im Austausch bleiben und neue Märkte erobern. Wir unterstützen Sie gern – mit individueller Beratung und mit diesen drei Veranstaltungen. Sie sind herzlich eingeladen! 

International durchstarten – Internationalisierungskonferenz regional_global am 18.06.2019

Sie möchten Ihr Unternehmen ausbauen, indem Sie nun auch international durchstarten und sich dazu gern mit anderen Unternehmen zum Aufbau Ihrer Auslandsaktivitäten austauschen, dann nehmen Sie teil an der Internationalisierungskonferenz am 18. Juni 2019. Wir zeigen Ihnen auf warum es sich lohnt zu internationalisieren. Die WFBB informiert Sie zudem zu Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten. In unterhaltsamen Rollenspielen erhalten Sie einen Kulturcrashkurs und nebenbei knüpfen Sie Kontakte zu IHK, WFBB und ILB.

Mit dem Zoll im Austausch bleiben – Zollstammtisch am 02.07.2019

Der regelmäßig stattfindende Zollstammtisch bietet Ihnen die Möglichkeit, sich in lockerer Runde mit dem Zoll, der IHK und anderen im Außenhandel aktiven Unternehmen auszutauschen. Nebenbei erhalten sie themenspezifische News und einen Fachvortrag. Am 02. Juli erfahren Sie, wie Sie die AEO – Bewilligung (Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter) vom Zoll erhalten und welche Vorteile sich für Ihr Unternehmen ergeben. Außerdem geht es um das Monitoring der Bewilligungen – werden diese im Unternehmen noch gelebt oder haben sich Änderungen ergeben. Der Zoll möchte regelmäßige Nachweise, ob diese Bewilligungsvoraussetzungen noch erfüllt sind. Sie erfahren, wie Sie dies im Unternehmen umsetzen können.

Auf dem US-amerikanischen Markt erfolgreich sein – Deutsch-Amerikanischer Wirtschaftstag (DAWT) am 04.06.2019

Treffen Sie in Potsdam erfahrene Vertreter deutscher Unternehmen in den USA und amerikanische Investoren. Profitieren Sie von Netzwerken, Erfahrungen und Erfolgsbeispielen. Das renommierte, bilaterale Wirtschaftsforum findet erstmals in Ostdeutschland statt.

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Roundtable U.S.A. am 10.04.2019

+++ Vertriebsworkshop +++ Messe- und Geschäftschancen im Mittleren Westen der USA +++

Um auf dem amerikanischen Markt erfolgreich zu verkaufen, ist eine durchdachte, zielgerichtete und den lokalen Bedingungen angepasste Vertriebsstrategie unerlässlich. Ob Marktforschung, Neukundengewinnung, Kundenbetreuung oder einfach der Kontakt zu den US-Kollegen – der amerikanische Wirtschaftsraum weicht in seinen Strukturen von denen des europäischen Marktes ab.

Einladung zum Roundtable U.S.A. in Potsdam am 10.04.2019

Welche Anforderungen werden an europäische Produkte auf dem US-Markt gestellt? Wie laufen Vertriebsgespräche dort ab und welche Fehler kann man vermeiden? Wie den richtigen Vertriebspartner finden und führen? Wie plane ich eine erfolgreiche Messebeteiligung?

Lassen Sie sich von unserem Referenten Gerrit Ahlers von der AHK USA-Chicago inspirieren und tauschen Sie mit anderen Brandenburger Unternehmern praktische Erfahrungen aus. Der nächste Roundtable U.S.A. findet am 10.04.2019 um 16:00 Uhr in der IHK Potsdam statt. Die Einladung können Sie auch herunterladen:
Flyer RT USA_V190410 final

Der Roundtable U.S.A. ist ein regelmäßiges Veranstaltungsformat der IHK Potsdam. Ihre kostenfreie Teilnahme melden Sie am besten gleich über die Veranstaltungsseite an. Bitte beachten Sie, dass der Roundtable auf maximal 25 Teilnehmer begrenzt ist.

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Das Select USA Investmentsummit 2019

Der größte Marktplatz für ausländisches Direktkapital in Nordamerika

Potsdam, den 26.02.2019 – Das Select USA Investmentsummit des U.S. Department of Commerce findet einmal jährlich im Frühsommer in Washington, D.C. statt. Es ist die größte zentrale Veranstaltung zur Anwerbung und Förderung ausländischer Direktinvestitionen (FDI) in den Vereinigten Staaten von Amerika. Durch die Obama-Regierung ins Leben gerufen, zieht diese Veranstaltung jedes Jahr mehrere tausend internationale Investoren an.

Auf der Agenda 2019 stehen Themen wie Digitale Wirtschaft, Erweiterte Fertigung, Biotechnologie sowie Lebensmittel, Getränke und Landwirtschaft. Zwischen den Themenblöcken besteht die Möglichkeit sich mit den Teilnehmenden zu vernetzen. Im Rahmen des offiziellen Programms werden üblicherweise viel Politikprominenz der Bundes- und Einzelstaatlichen Ebene, sowie Führungskräfte aus aller Welt erwartet. Vor allem für die Bundesstaaten und einzelne Regionen, die um ausländisches Kapital werben, ist das Select USA Investmentsummit eine einmalige Gelegenheit, zentral in Washington, D.C. Präsenz zu zeigen.

Die deutsche Delegation gehört regelmäßig zu den stärksten Abordnungen beim Summit. Bei Interesse können auch deutsche Unternehmen am Select USA Summit 2019 teilnehmen. Die Industrie- und Handelskammer Potsdam organisiert anlässlich dieses Gipfels eine Unternehmerreise, zu der sich interessierte Unternehmen aus Brandenburg anmelden können.

Die Anmeldung zum Summit erfolgt über die Veranstaltungswebsite: www.selectusasummit.us 

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Government Shutdown 2019 – Stillstand nicht nur in den USA

Ende Januar 2019 wurde nach 35 Tagen die längste Haushaltssperre in der US-Geschichte, durch eine Einigung auf einen dreiwöchigen Übergangshaushalt, beendet. Grund hierfür waren Streitigkeiten zur Finanzierung der Mauer an der Grenze zu Mexiko.  Das war nicht das erste und wird auch nicht das letzte Mal sein, dass die amerikanische Verwaltung zum Erliegen kommt. Die Auswirkungen sind nicht nur in den USA zu spüren.

Auf Grundlage der amerikanischen Verfassung muss die Verwendung von Haushaltsmitteln durch den Kongress bewilligt werden. Der Präsident kann dagegen sein Veto einlegen, welches wiederum vom Kongress mit einer Zweidrittelmehrheit überstimmt werden kann. Wird keine Einigung über den Haushaltsplan gefunden, kommt es zum Shutdown. Dann bekommen die Regierungsbehörden in den USA keine Mittel mehr und stellen ihre Tätigkeiten größtenteils ein. Erst wenn sich beide Parteien auf ein neues Haushaltsgesetz einigen und dieses auch verabschieden, kann die reguläre Arbeit wieder aufgenommen werden.

In den USA ist zum Jahreswechsel 2018/19 genau das passiert. Trump forderte für sein Wahlversprechen – den Bau einer Grenzmauer zu den USA Finanzmittel i. H. v. 5,7 Milliarden Dollar. Dies lehnten die Demokraten ab und verabschiedeten stattdessen mit ihrer neugewonnenen Mehrheit im Repräsentantenhaus einen Budgetentwurf, der lediglich 1,4 Milliarden Dollar für den Grenzschutz vorsieht. Trump besteht darauf, sein Wahlversprechen zu halten und stimmte gegen diesen Entwurf. Somit lief die Bewilligung der Haushaltsmittel aus und es kam zum längsten Regierungsstillstand in der US-Geschichte.

Jeder Shutdown fordert Einzelschicksale. So müssen viele Angestellte des öffentlichen Dienstes auf ihr Einkommen verzichten, von Sozialleistungen Abhängige bangen um ihre Essensmarken und auch die Katastrophenhilfe bleibt in einigen Regionen aus.

Foto: D. Gottschling, IHK Potsdam. Die New Yorker Börse an der Wall Street im Süden von Manhattan

Auch international sind die Auswirkungen eines Regierungsstillstandes zu spüren. Botschaften bleiben unbesetzt, was zu Verzögerungen bei Visumsanträgen führen kann. Geplante Börsengänge verzögern sich, wenn die Börsenaufsicht lahmgelegt wird. Auch die internationale Zuliefererindustrie wird in Mitleidenschaft gezogen, weil sie auf Genehmigungen warten muss. Der wirtschaftliche Schaden ist groß.

In der US-Geschichte kam es schon mehrfach zu einer Haushaltssperre. In Trumps Präsidentschaft wurde bereits dreimal der Verwaltungsapparat stillgelegt. Der letzte Shutdown, der Ende Januar beendet wurde, wird nicht der Letzte gewesen sein. Jedes Jahr muss über die Verwendung der Haushaltsmittel abgestimmt werden.

 

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Neue Bewerbungsrunde dena RES

dena gibt Starthilfe für nachhaltige Energielösungen in internationalen Märkten.

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) startet eine neue Bewerbungsrunde für ihr Renewable-Energy-Solutions-Programm (RES-Programm). Dieses unterstützt deutsche Unternehmen, die Pilotprojekte rund um den Einsatz regenerativer Energien im Ausland verwirklichen möchten. Interessenten können die Bewerbungsunterlagen ab dem 11. Februar per E-Mail an res@dena.de anfordern. Bewerbungsschluss ist der 31. März.

Ob Photovoltaik, Solarthermie, solare Kühlung, Bioenergie, Geothermie, Wind- bzw. Wasserkraft, Brennstoffzellen-Technologie oder Hybrid-Anlagen, auch in Kombination mit Speichertechnologien oder Energieeffizienz-Maßnahmen: Deutsches Know-how, deutsche Ingenieurleistung und die Qualität deutscher Produkte lassen sich über ein dena RES Projekt im Ausland eindrucksvoll präsentieren.

Das dena-RES-Programm wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen der Exportinitiative Energie gefördert. Ausgewählte Projekte werden zu 45 Prozent über die dena finanziert und zu 55 Prozent vom teilnehmenden Unternehmen. Im Rahmen dieser Kofinanzierung können Projektkosten von bis zu 235.000 Euro berücksichtigt werden.

Weitere Informationen und jede Menge Projektbeispiele finden sich hier.

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