Veranstaltung: Geschäftschancen für deutsche Unternehmen – Ausschreibungen der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB)

            

Der Ostasiatische Verein (OAV) und das EZ-Scout Programm laden Sie zu ihrer Reihe „Geschäftschancen für deutsche Unternehmen – Ausschreibungen der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB)“ am 28. November 2018 bei der AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft mbH in Frankfurt ein. Es erwarten Sie Informationen aus erster Hand über Ausschreibungen zu Infrastrukturprojekten in der asiatisch-pazifischen Region, das Ausschreibungsverfahren, Erfahrungsberichte und Einzelberatungen mit Experten von ADB und GTAI.

Weitere Informationen und die Möglichkeit, sich direkt anzumelden, finden Sie hier.

Für mehr ADB-Projektinfos gezielt im Rahmen von China’s One-Belt, One-Road Programm, klicken Sie bitte hier

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JEFTA EU-Japan Freihandelsabkommen unterzeichnet

Zum Freihandelsabkommen EU-Japan erklärt DIHK-Präsident Eric Schweitzer: Handelspolitischer Volltreffer

“Für die deutsche Wirtschaft ist das EU-Japan Abkommen ein handelspolitischer Volltreffer. Nach der Unterzeichnung ist eine rasche Ratifizierung durch Rat und Europaparlament wichtig. Denn damit würde die EU ihre Handlungsfähigkeit in der Handelspolitik unterstreichen. Schon rein wirtschaftlich ist das EU-Japan Abkommen zwischen Europa und der weltweit drittstärksten Wirtschaftsmacht wichtig. Die symbolische Bedeutung ist aber fast noch stärker. So senden diese beiden großen Wirtschaftsräume ein klares Zeichen für regelbasierten Handel und gegen einseitige Importbeschränkungen. Auch ist das Abkommen kurz vor der G20-Präsidentschaft Japans 2019 ein gutes Signal gegen den wachsenden Protektionismus in der Welt. Bereits jetzt belasten die fast schon täglich zunehmenden Handelsschranken in vielen Märkten die international agierenden Unternehmen.“

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Übersicht zum EU-Japan Freihandelsabkommen (Economic Partnership Agreement, EPA)

Derzeit läuft in der EU der Ratifizierungsprozess für das EU-Japan Freihandelsabkommen. Das Abkommen ist ein EU-only Abkommen; es kann also vom Rat der Europäischen Union und vom Europäischen Parlament vollständig ratifiziert werden. Mit einer Unterschrift wird ab Mitte Juli gerechnet.

Einschätzung des DIHK

  • Das Abkommen ist ehrgeizig, ausgewogen und fortschrittlich und dient den Interessender europäischen und deutschen Wirtschaft. Deutsche Unternehmen bekommen besseren Marktzugang in Japan.
  • Das Abkommen trägt dazu bei, Europas Führungsrolle bei der Aufstellung und Verteidigung der Welthandelsregeln gegen derzeitige protektionistische Tendenzen zu untermauern und sendet ein starkes Signal, dass globalen Herausforderungen aus unserer Sicht nicht mit Protektionismus zu begegnen ist, sondern mit Zusammenarbeit.

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Call for applications: Einladung zur nächsten Nanotech-Delegationsreise 2019 nach Japan

Das EU-Japan-Zentrum lädt KMUs und Zusammenschlüsse aus der EU dazu ein, sich für die nächste Nanotech-Delegationsreise 2019 nach Japan zu bewerben. Die Delegationsreise wird am Rande der “nano tech 2019 – International Nanotechnology Exhibition & Conference“ vom 30. Januar bis  1. Februar 2019 in Tokio organisiert.

–       Zeitraum der Delegationsreise: 30. Januar – 1. Februar 2019

–       Bewerbungsfrist: Donnerstag, 4. Oktober 2018

–       Webseite der Messe: https://www.nanotechexpo.jp

Während der Delegationsreise haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit:

–       Auf der “nano tech – International Nanotechnology Exhibition and Conference” auszustellen (https://www.nanotechexpo.jp/exhibitor.html)
–       Marktstrukturen der Nanotechnologie, Branchenanalyse und Geschäftspolitik kennenzulernen
–       Relevante Schlüsselkontakte zu identifizieren (Entscheidungsträger, F&E-Zentren, Geschäftspartner)
–       Beziehungen zu potentiellen Partnern herzustellen (Handel und Technologie)
–       Von persönlichen Gesprächen zu profitieren, die neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen können Call for applications: Einladung zur nächsten Nanotech-Delegationsreise 2019 nach Japan weiterlesen

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German Business in Japan 2018

Die neue Studie der Auslandshandelskammer in Japan zum Geschäftsklima beschreibt, dass die Stimmung der in Japan aktiven deutschen Unternehmen gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen ist.

Der DIHK fasst zusammen, dass “71 Prozent der Manager, die sich an der Erhebung “German Business in Japan 2018″ beteiligten, für die nächsten sechs Monate verbesserte Geschäfte erwarten. 2017 hatten damit nur 58 Prozent der Befragten gerechnet. Für die kommenden zwölf Monaten sind sogar 73 Prozent (Vorjahr: 69 Prozent) zuversichtlich gestimmt.

Als besonders aussichtsreich beurteilen die deutschen Tochtergesellschaften in Japan das Geschäftspotenzial mit japanischen Partnern in Drittmärkten: Dort liegen ihre Umsätze bis zu viermal höher als ihre lokalen Einnahmen in Japan. 64 Prozent der befragten Betriebe erhalten entsprechende Aufträge, weil sie dank ihrer Japan-Töchter den Verantwortlichen in den japanischen Konzernzentralen bereits bekannt sind – die strategische Bedeutung eines Engagements in Nippon nimmt also stark zu.”

Zusammen mit dem neuen EU-Japan Freihandelsabkommen (JEFTA) entstehen hier zahlreiche neue Kooperationschancen für Absatzmärkte aber auch Technologiepartnerschaften. Zu konkreten Möglichkeiten für Kooperationen mit Japan berichtete die IHK Potsdam zuletzt im Rahmen einer Delegationsreise mit der Wirtschaftsförderung Brandenburgs in diesem Frühjahr aus Saitama, “just North of Tokyo”.

Sie haben Fragen? Sprechen Sie uns gerne für eine Beratung an.

Zum Download der Studie klicken Sie bitte hier:
Website der AHK Japan – Business Confidence Survey 2018

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