Neue Bewerbungsrunde dena RES

dena gibt Starthilfe für nachhaltige Energielösungen in internationalen Märkten.

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) startet eine neue Bewerbungsrunde für ihr Renewable-Energy-Solutions-Programm (RES-Programm). Dieses unterstützt deutsche Unternehmen, die Pilotprojekte rund um den Einsatz regenerativer Energien im Ausland verwirklichen möchten. Interessenten können die Bewerbungsunterlagen ab dem 11. Februar per E-Mail an res@dena.de anfordern. Bewerbungsschluss ist der 31. März.

Ob Photovoltaik, Solarthermie, solare Kühlung, Bioenergie, Geothermie, Wind- bzw. Wasserkraft, Brennstoffzellen-Technologie oder Hybrid-Anlagen, auch in Kombination mit Speichertechnologien oder Energieeffizienz-Maßnahmen: Deutsches Know-how, deutsche Ingenieurleistung und die Qualität deutscher Produkte lassen sich über ein dena RES Projekt im Ausland eindrucksvoll präsentieren.

Das dena-RES-Programm wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen der Exportinitiative Energie gefördert. Ausgewählte Projekte werden zu 45 Prozent über die dena finanziert und zu 55 Prozent vom teilnehmenden Unternehmen. Im Rahmen dieser Kofinanzierung können Projektkosten von bis zu 235.000 Euro berücksichtigt werden.

Weitere Informationen und jede Menge Projektbeispiele finden sich hier.

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Veranstaltung: Geschäftschancen für deutsche Unternehmen – Ausschreibungen der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB)

            

Der Ostasiatische Verein (OAV) und das EZ-Scout Programm laden Sie zu ihrer Reihe „Geschäftschancen für deutsche Unternehmen – Ausschreibungen der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB)“ am 28. November 2018 bei der AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft mbH in Frankfurt ein. Es erwarten Sie Informationen aus erster Hand über Ausschreibungen zu Infrastrukturprojekten in der asiatisch-pazifischen Region, das Ausschreibungsverfahren, Erfahrungsberichte und Einzelberatungen mit Experten von ADB und GTAI.

Weitere Informationen und die Möglichkeit, sich direkt anzumelden, finden Sie hier.

Für mehr ADB-Projektinfos gezielt im Rahmen von China’s One-Belt, One-Road Programm, klicken Sie bitte hier

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JEFTA EU-Japan Freihandelsabkommen unterzeichnet

Zum Freihandelsabkommen EU-Japan erklärt DIHK-Präsident Eric Schweitzer: Handelspolitischer Volltreffer

“Für die deutsche Wirtschaft ist das EU-Japan Abkommen ein handelspolitischer Volltreffer. Nach der Unterzeichnung ist eine rasche Ratifizierung durch Rat und Europaparlament wichtig. Denn damit würde die EU ihre Handlungsfähigkeit in der Handelspolitik unterstreichen. Schon rein wirtschaftlich ist das EU-Japan Abkommen zwischen Europa und der weltweit drittstärksten Wirtschaftsmacht wichtig. Die symbolische Bedeutung ist aber fast noch stärker. So senden diese beiden großen Wirtschaftsräume ein klares Zeichen für regelbasierten Handel und gegen einseitige Importbeschränkungen. Auch ist das Abkommen kurz vor der G20-Präsidentschaft Japans 2019 ein gutes Signal gegen den wachsenden Protektionismus in der Welt. Bereits jetzt belasten die fast schon täglich zunehmenden Handelsschranken in vielen Märkten die international agierenden Unternehmen.“

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Übersicht zum EU-Japan Freihandelsabkommen (Economic Partnership Agreement, EPA)

Derzeit läuft in der EU der Ratifizierungsprozess für das EU-Japan Freihandelsabkommen. Das Abkommen ist ein EU-only Abkommen; es kann also vom Rat der Europäischen Union und vom Europäischen Parlament vollständig ratifiziert werden. Mit einer Unterschrift wird ab Mitte Juli gerechnet.

Einschätzung des DIHK

  • Das Abkommen ist ehrgeizig, ausgewogen und fortschrittlich und dient den Interessender europäischen und deutschen Wirtschaft. Deutsche Unternehmen bekommen besseren Marktzugang in Japan.
  • Das Abkommen trägt dazu bei, Europas Führungsrolle bei der Aufstellung und Verteidigung der Welthandelsregeln gegen derzeitige protektionistische Tendenzen zu untermauern und sendet ein starkes Signal, dass globalen Herausforderungen aus unserer Sicht nicht mit Protektionismus zu begegnen ist, sondern mit Zusammenarbeit.

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Call for applications: Einladung zur nächsten Nanotech-Delegationsreise 2019 nach Japan

Das EU-Japan-Zentrum lädt KMUs und Zusammenschlüsse aus der EU dazu ein, sich für die nächste Nanotech-Delegationsreise 2019 nach Japan zu bewerben. Die Delegationsreise wird am Rande der “nano tech 2019 – International Nanotechnology Exhibition & Conference“ vom 30. Januar bis  1. Februar 2019 in Tokio organisiert.

–       Zeitraum der Delegationsreise: 30. Januar – 1. Februar 2019

–       Bewerbungsfrist: Donnerstag, 4. Oktober 2018

–       Webseite der Messe: https://www.nanotechexpo.jp

Während der Delegationsreise haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit:

–       Auf der “nano tech – International Nanotechnology Exhibition and Conference” auszustellen (https://www.nanotechexpo.jp/exhibitor.html)
–       Marktstrukturen der Nanotechnologie, Branchenanalyse und Geschäftspolitik kennenzulernen
–       Relevante Schlüsselkontakte zu identifizieren (Entscheidungsträger, F&E-Zentren, Geschäftspartner)
–       Beziehungen zu potentiellen Partnern herzustellen (Handel und Technologie)
–       Von persönlichen Gesprächen zu profitieren, die neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen können Call for applications: Einladung zur nächsten Nanotech-Delegationsreise 2019 nach Japan weiterlesen

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