Neue Bewerbungsrunde dena RES

dena gibt Starthilfe für nachhaltige Energielösungen in internationalen Märkten.

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) startet eine neue Bewerbungsrunde für ihr Renewable-Energy-Solutions-Programm (RES-Programm). Dieses unterstützt deutsche Unternehmen, die Pilotprojekte rund um den Einsatz regenerativer Energien im Ausland verwirklichen möchten. Interessenten können die Bewerbungsunterlagen ab dem 11. Februar per E-Mail an res@dena.de anfordern. Bewerbungsschluss ist der 31. März.

Ob Photovoltaik, Solarthermie, solare Kühlung, Bioenergie, Geothermie, Wind- bzw. Wasserkraft, Brennstoffzellen-Technologie oder Hybrid-Anlagen, auch in Kombination mit Speichertechnologien oder Energieeffizienz-Maßnahmen: Deutsches Know-how, deutsche Ingenieurleistung und die Qualität deutscher Produkte lassen sich über ein dena RES Projekt im Ausland eindrucksvoll präsentieren.

Das dena-RES-Programm wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen der Exportinitiative Energie gefördert. Ausgewählte Projekte werden zu 45 Prozent über die dena finanziert und zu 55 Prozent vom teilnehmenden Unternehmen. Im Rahmen dieser Kofinanzierung können Projektkosten von bis zu 235.000 Euro berücksichtigt werden.

Weitere Informationen und jede Menge Projektbeispiele finden sich hier.

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Unternehmerreise zur 10. Business Opportunities Fair“ der ADB

Vom 25. bis 31. März organisieren OAV und das EZ-Scout Programm in  Kooperation mit der AHK Philippinen, dem Verbund der ASEAN AHKs sowie der German RETech Partnership eine Delegation zur 10. Business Opportunities Fair“ (BOF) der Asiatischen Entwicklungsbank ADB.

Während der Reise erhalten Teilnehmerinnen aus erster Hand Informationen und unmittelbare Kontakte, um sich als Lieferanten und Dienstleister für ADB-finanzierte Projekte optimal zu positionieren. Die Delegation setzt mit den Zielen Philippinen und Bangladesch zwei regionale sowie mit Abfallwirtschaft und Transport zwei sektorale Schwerpunkte.

Weiterführende Informationen zu Reiseverlauf und -Agenda finden Sie hier.

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16. Lateinamerika-Konferenz (19. Feb. 19, Berlin)

DIE Plattform für bilateralen Austausch zwischen Deutschland und Lateinamerika!

Im zwei Jahres-Rhythmus lädt die Lateinamerika-Initiative der deutschen Wirtschaft (LAI) zur größten Wirtschaftsveranstaltung mit Blick auf die lateinamerikanische Region auf deutschem Boden.

Mit der 16. Lateinamerika-Konferenz richten die in der LAI zusammengeschlossenen Spitzen- und Regionalverbände der Deutschen gemeinsam einen genaueren Blick auf die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen und informieren gemeinsam mit den Vertretern der Deutschen Auslandshandelskammern über die Handels- und Investitionschancen. Traditionell nehmen an der Konferenz auch hochrangige politische Entscheidungsträger aus Deutschland und Lateinamerika teil.

Die eintägige Konferenz bietet Unternehmen neben Inputs aus der Politik im Besonderen die Möglichkeit der Beratung mit Vertretern des Netzwerks der deutschen Außenwirtschaftsförderung und potentiellen Geschäftspartnern.

Am 19. Februar sind Landwirtschaft, Digitalisierung und Rohstoffe einige der sektoralen Schwerpunkte. Zudem widmet sich die Veranstaltung der Frage, in welche Richtung sich die wirtschaftlichen Schwergewichte Argentinien, Brasilien und Mexiko sich in den kommenden Jahren entwickeln.

Eine – kostenfreie – Anmeldung ist hier möglich.
Das vorläufige Veranstaltungsprogram finden Sie hier.

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Angola & Mosambik: Handelsverflechtungen und Entscheidungsstrukturen deutscher Unternehmen im lusophonen Afrika

Der afrikanische Kontinent gerät zunehmend in den Blick der deutschen Wirtschaft. Hierzu zählen auch die lusophonen Länder Angola und Mosambik.

Verschiedene deutsche Unternehmen mit Geschäftspartnern und bestehenden Wirtschaftsaktivitäten in Portugal oder Brasilien setzen an zum nächsten Schritt und machen sich dabei den gemeinsamen Sprachraum und kulturelle Nähe zu nutzen.

Eine neue Studie der Auslandshandelskammern der beiden Ländern informiert zu den bestehenden Handelsverflechtungen deutscher Unternehmen.

Zudem steht ein Webinar zum Thema als Videoaufzeichnung bereit.

Weiterführende Informationen

 

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Umfrage: Der deutsche Mittelstand in Subsahara

Afrika als Chancen-Kontinent? Gerade der deutsche Mittelstand steht vor der Frage, welche Potentiale eine Expansion nach Afrika bietet und wie diese realisiert werden können. In Kooperation mit der GIZ und unterstützt durch den DIHK, untersucht Prof. Dr. Tilo Halaszovich von der Jacobs University Bremen in dieser Studie die Schwierigkeiten und Motivationen deutscher Unternehmen bei einer Ausweitung der Geschäftsaktivitäten in afrikanische Länder. Das Ziel der Studie ist es, die komplexen Wechselwirkungen von Potentialen und Hemmnissen in Afrika, Unternehmensstrategien und Unterstützungssystemen zu analysieren. Die Ergebnisse sollen deutschen Unternehmen und ihren afrikanischen Partnern vor Ort unmittelbaren Nutzen stiften sowie der GIZ und dem DIHK dabei helfen, ihre Unterstützungssysteme optimal abzustimmen.

Zentraler Teil der Studie sind die Einschätzungen deutscher Unternehmensvertreter. Entsprechend laden DIHK, GIZ und Jacobs Univeristät deutsche  Unternehmen herzlich ein, iIhren Erfahrungen in Afrika zu teilen und den ca. 20-minütigen online Fragebogen beantworten.

 Den Link zur Umfrage finden Sie hier: Umfrage: Deutscher Mittelstand in Afrika

Ihre Antworten werden selbstverständlich vollkommen anonym behandelt. Eine Zuordnung der Ergebnisse zu einzelnen Unternehmen oder Personen ist ausgeschlossen. Am Ende des Fragebogens haben Sie die Möglichkeit Ihre E-Mail-Adresse zu hinterlegen, um im Frühjahr 2019 eine Executive-Summary der Ergebnisse zu erhalten.

 

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