Praxiswissen Ägypten (25. Sept., Berlin)

Das bevölkerungsreichste arabische Land Ägypten  ist für deutsche Unternehmen ein wichtiger Absatzmarkt. Neue Einfuhrbestimmungen und die Abwertung des ägyptischen Pfunds zielen auf die Ansiedlung ausländischer Unternehmen ab.

5,8 Mrd. Euro betrug das Handelsvolumen 2017 zwischen Deutschland und Ägypten – Tendenz steigend.  Rund 250 deutsche Unternehmen sind mit Produktionsstandorten vor Ort.

Das Seminar “Praxiswissen Ägypten” bündelt Knowhow des Euro-Mediterran-Arabische Länderverein (EMA e.V.) , des EZ-Scout Programm, der Rechtsanwaltskanzlei Jäger & Heintel und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB). Die Veranstaltung findet am 25. September ab 17 Uhr  beim Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) statt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und eine direkte Anmeldungsmöglichkeit finden Sie hier.

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Call for solutions der GIZ RUANDA: Einbindung von Flüchtlingen

Das Innovations LAB der deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) sucht Partner und Ideengeber für die erfolgreiche Einbindung Geflüchteter in aufnehmenden Gesellschaften Afrikas / Pilotland ist Ruanda!

Die GIZ sucht für die Flüchtlingsströme in Afrika Lösungsansätze, welche Menschen auf der Flucht wie den aufnehmenden Regionen helfen: In Ruanda sollen: Ziel ist es die Geflüchteten wirtschaftlich zu stärken und erfolreich zu integrieren und parallel in den Zielländern positive Effekte für die bestehende Bevölkerung zu befördern.

Ideengeber können Ihre Vorschläge und Konzepte bis zum 31.Oktober einreichen. Vorasussetzunen sind die aktive Einbindung lokaler Akteure und dass es bereits zu einer ersten erfolgreiche Implementierung der Idee an anderer Stelle gekommen ist – egal, wann und wo.

Weitere Informationen zum Call for Proposals finden Sie hier.

 

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Seminar: Praxiswissen Ägypten (25. Sept, Berlin)

Deutschlands zweitwichtigster afrikanischer Handelspartner mit einem Handelsvolumen von 8 Mrd. Euro (2017); 95 Millionen Einwohner als potentielle Kunden und Produktionsstandort für rund 250 deutsche Unternehmen einerseits – Revolution und Währungskollaps andererseits:

Welche Chancen bietet Ägypten der deutschen Wirtschaf, worauf sollten wir achten und welches sind die Erwartungen an das neue Investitionsgesetz?

Am Abend des 25. September verspricht ein Seminar des Euro-Mediterran-Arabischen Ländervereins (EMA) Antworten auf zentrale Fragen:
  • Kann Ägypten seine Position als Logistik-Drehscheibe in der Region ausbauen?
  • Wie können deutsche Unternehmen angesichts der aktuellen wirtschaftlichen und rechtlichen Entwicklungen Produktionsstandorte in Ägypten aufbauen?
  • Welche passenden Finanzierungsmöglichkeiten bieten Banken?
  • Welche Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten bietet die deutsche Entwicklungszusammenarbeit (EZ) Unternehmen für entwicklungspolitisch relevante Vorhaben?
  • Welche Produkte lassen sich in Ägypten nach internationalen Qualitätsstandards produzieren?
  • Wie lassen sich die bilateralen Handelsabkommen zwischen Ägypten, den afrikanischen Nachbarländern und der Nahost-Region in der Unternehmensstrategie berücksichtigen?

Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

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Exportkreditgarantien: Erleichterungen bei Ausfuhrgeschäften nach Afrika greifen

Die Bundesregierung hat die Konditionen für die staatlichen Exportkreditgarantien bei Ausfuhren in ausgewählte afrikanische Länder deutlich verbessert und damit das Exportgeschäft für deutsche Unternehmen erleichtert. Zahlreiche Projekte konnten dadurch realisiert werden.

Bundesminister Altmaier: „Unternehmen spielen bei der wirtschaftlichen Entwicklung Afrikas eine Schlüsselrolle. Mit den Exportkreditgarantien unterstützt die Bundesregierung das Engagement deutscher Unternehmen für den afrikanischen Kontinent.“

Die Verbesserung der Konditionen zahlt sich nun aus: Mit 1,09 Milliarden Euro hat sich das Deckungsvolumen für Afrika in den ersten sechs Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt (1. Halbjahr 2017: 0,44 Milliarden Euro) und liegt damit schon jetzt über dem Niveau des gesamten Vorjahres (2017: 1,07 Milliarden Euro). Auf die Region Subsahara-Afrika entfielen 0,55 Milliarden Euro (2017: 0,25 Milliarden Euro). Zu den TOP 5 Ländern gehören Burundi, Südafrika, Kenia, Angola und Benin.

Insbesondere wird die jüngste Entscheidung der Bundesregierung, den Selbstbehalt für ausgewählte Afrikageschäfte von zehn auf fünf Prozent zu senken, erfolgreich angenommen. Bereits wenige Wochen nach dieser Entscheidung flankiert der Bund zwei größere Ausfuhrgeschäfte mit einer staatlichen Exportkreditgarantie. Mit einem Projekt unterstützt er den Export dezentraler Solaranlagen und Energiespeicher in den Senegal. Damit sollen in den kommenden Jahren 300 Dörfer eine Stromversorgung erhalten. Bei dem zweiten Geschäft fördert der Bund die Lieferung von Ambulanzfahrzeugen nach Ghana.

Um Ausfuhrgeschäfte nach Afrika zu erleichtern, hatte die Bundesregierung Anfang Juni 2018 den Selbstbehalt bei Deckungen für Geschäfte mit dem öffentlichen Sektor in jenen Ländern gesenkt, die im Rahmen der G20-Initiative „Compact with Africa“ die Rahmenbedingungen für private Investitionen verbessert haben.

Der reduzierte Selbstbehalt gilt für die Absicherung von Lieferungen und Leistungen nach Côte d’Ivoire und in den Senegal sowie – unter gewissen Voraussetzungen – nach Äthiopien, Ghana und Ruanda. Sofern es die politische und wirtschaftliche Lage in den Ländern zulässt, wird die Bundesregierung die Regelung auf weitere Staaten Subsahara-Afrikas ausweiten.

Auch die staatlichen Absicherungen für Geschäfte mit anderen Ländern sind gestiegen: Unsichere Entwicklungen auf wichtigen Exportmärkten ließen die Nachfrage nach Exportkreditgarantien im ersten Halbjahr 2017 für Geschäfte weltweit ansteigen. Folglich hat die Bundesregierung Neudeckungen von 8,1 Milliarden Euro (+ 5,7 Prozent) übernommen, 77 Prozent davon für Geschäfte mit Schwellen- und Entwicklungsländern.

Weitere Informationen zu den Instrumenten der staatlichen Exportkreditgarantien finden Sie unter www.agaportal.de

Quelle: BMWi Pressemitteilung

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Geförderte Delegationsreise nach Vietnam (22. – 26. Oktober)

Vietnam wartet (nicht)?

Ausschließlich für Unternehmen aus den neuen Bundesländern (inkl. Berlin) bietet die Germany Trade & Invest (GTAI) eine branchenübergreifende Delegationsreise nach Vietnam.

Das Land hat sich in den letzten Jahren als attraktiver Investitionsstandort und Absatzmarkt zunehmend einen Namen gemacht. Aufgrund der langjährigen engen Anbindung an Deutschland besteht besondere Offenenheit und Wertschäftzung für “made in Germany”.

Die Kosten übernimmt die GTAI. Für teilnehmende Unternehmensvertreter fallen lediglich die direkten Reise- und Aufenthaltskosten an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und eine Anmeldung bis zum 24. August möglich.

Weitere Informationen zur Delegationsreise
Programm (Entwurf)

Bei Fragen zur Delegationsreise steht Ihnen  Frau Eva Puchala, Vertreterin des ASEAN-AHK-Netzwerks in Deutschland zur Verfügung (mail@puchala-ime.com). Weitere Informationen zu Marktchancen, Branchen und Bespielen erfolgreicher Engagements Brandenburger Unternehmen in Vietnam finden Sie hier.

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