Carnet A.T.A. – Formulare für Ihre Reise online bestellen

 

Das Carnet A.T.A. ist ein internationales Zollpassierscheinheft, dass der Vereinfachung der Zollformalitäten bei der vorübergehenden Verwendung bestimmter Waren im Ausland dient. Dies können sein Messegüter, Berufsausrüstung und Warenmuster.

Wir stellen Ihnen den Formularsatz mit der richten Anzahl von Ausfuhr-, Einfuhr-, Wiederausfuhr-, Wiedereinfuhr- und Transitblättern für Ihre (Welt)Reise zusammen. Nutzen Sie unser online Bestellformular: https://www.ihk-potsdam.de/servicemarken/UeBER-UNS/KONTAKT/carnet/4251222#page

Weitere Informationen und die Ausfüllhilfe finden Sie hier: https://www.ihk-potsdam.de/produktmarken/INTERNATIONAL/ZOLL–UND-AUSSENWIRTSCHAFTSDOKUMENTE/CARNET-ATA-CPD/Carnet-ATA/3314398#titleInText2

 

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EU Zoll: Europäische Kommission startet Umfrage zum EU Single Window

Single Window ist eine Einrichtung, die es ermöglicht alle erforderlichen Informationen und Dokumente im grenzüberschreitenden Warenverkehr zentral bei einer einzigen Anlaufstelle vorzulegen.

Ziel des Single Window ist es, den Wirtschaftsbeteiligten zu ermöglichen, alle relevanten Angaben und Dokumente zum grenzüberschreitenden Warenverkehr elektronisch nur einmal zu übermitteln.

Die Teilnehmer werden gebeten qualitative Angaben (Meinungen, Stellungnahmen, Wahrnehmungen, Vorschläge usw.) und quantitative Informationen (Daten, Statistiken) zu übermitteln

Die Teilnahme ist zum 16.01.2019 möglich.

https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/EU_SW_Environment_4_Customs_Public_Consultation

Weiter Informationen zum EU Single Window finden Sie hier:  https://ec.europa.eu/taxation_customs/general-information-customs/electronic-customs/eu-single-window-environment-for-customs_de

 

 

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Eurobarometer-Umfrage zeigt Rekordzustimmung zum Euro

74 Prozent der Bürger im Euroraum sagen, dass der Euro eine gute Sache für die EU als Ganzes ist. In Deutschland liegt die Zustimmung sogar bei 76 Prozent. Dies ist der höchste Wert seit der ersten Befragung im Jahr 2010. Knapp 17.600 Befragte in den 19 Euro-Staaten haben an der Eurobarometer-Umfrage teilgenommen.

Weitere Informationen unter: https://ec.europa.eu/germany/news/20181120-eurobarometer-euro_de

 

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EU und UK einigen sich auf Brexit

Bildquelle: www.swr.de

Am 25. November 2018 stimmten die Regierungschefs der EU 27 dem Entwurf eines Brexit-Austrittsabkommens samt Übergangsphase und politischer Erklärung zu den zukünftigen Beziehungen zu. Da die Abstimmung im britischen Parlament noch bevorsteht, ist ein ungeregelter Brexit noch nicht vom Tisch. Klar ist: Am 30.03.2019 tritt das UK aus der EU aus.

Nutzen Sie die Informationsreihe des DIHK zum Thema Brexit:

Aktivitäten des DIHK

• Brexit-Homepage mit Überblick über alle Veröffentlichungen des DIHK. https://www.dihk.de/themenfelder/international/europaeische-union/brexit

• Monatlicher Brexit Newsletter – bisher 26 Ausgaben, über 2.200 Abonnenten
aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Verbänden und IHKs. https://www.dihk.de/themenfelder/international/europaeische-union/brexit/newsletter

• Online-Tool (bisher über 16.000 Mal aufgerufen!) der Brexit-Checkliste für
Unternehmen auf Deutsch und Englisch, welches anhand von 18 Punkten
wesentliche Themen auflistet, die Unternehmen zur Vorbereitung auf den Brexit
beachten sollten (z. B. Zölle, Verträge, Steuern, Transportwesen, Limited,
REACH). https://www.ihk.de/en/brexitcheck

• Brexit-Glossar des DIHK: Der Brexit von A-Z erklärt https://www.ihk.de/en/brexit-glossar

• Bisher über 150 Brexit-Veranstaltungen mit über 10.000 Teilnehmern bei IHKs,
dem DIHK sowie unzählige Vorträge bei Verbänden und Think-Tanks.
• Bereits drei Brexit-Surveys „Auswirkungen des Brexit“ als
Sonderveröffentlichung von Going International – Befragung von 1.000
Unternehmen mit Geschäftsbeziehungen zu UK.
• Zahlreiche Gespräche mit EU-Kommission (u. a. mit Stellv. Chefunterhändlerin
Frau Weyand), AA (Brexit-Koordinator Herr Dittmann), BMWi (StS Frau Dörr-
Voss), Bundeskanzleramt.
• Vielzahl an Pressemeldungen, Interviews.

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Einfuhrumsatzsteuer – Reformierung des Erhebungsverfahrens

Auf Initiative Hamburgs gemeinsam mit Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein haben sich auf der Amtschefkonferenz der Wirtschaftsministerkonferenz die Beteiligten dafür ausgesprochen, dass Verfahren zur Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer zu vereinfachen und den bürokratischen Aufwand geringer zu halten.

Aktuell wird die Einfuhrumsatzsteuer bei der Einfuhr von Waren in die EU durch den Zoll erhoben. Die Erstattung ist jedoch Länderaufgabe. D.h. bei der Abwicklung der Rückzahlung entsteht ein hoher administrativer Aufwand für die Unternehmen. Dazu kommen für die Unternehmen die hohen Kosten der Zwischenfinanzierung sowie Bürgschaften.

In Deutschland werden jährlich über 50 Mrd. Euro Einfuhrumsatzsteuer erhoben.

Ziel ist es die Verrechnung unbürokratisch im Rahmen der Umsatzsteuererklärung zu ermöglichen.

Quelle: https://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/11858946/2018-11-13-bwvi-einfuhr/

 

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