Ihre Einschätzung zum Auslandsgeschäft zählt!

US-Sanktionen, Brexit, der Zustand der WTO, Handelsstreitigkeiten sowie wirtschaftliche Probleme in einigen Schwellenländern: Das außenwirtschaftliche Umfeld wird zunehmend rauer. Das wirft viele Fragen zur Zukunft des Welthandels auf. Ihre Einschätzungen über Lage und Perspektiven im Auslandsgeschäft sind wichtig: Wie geht es weiter in Ihrem Auslandsgeschäft? Auf welche Hürden treffen Sie? Welche Rolle spielen Freihandelsabkommen für Sie?

Mit der Umfrage „Going International“ führen die Industrie- und Handelskammern (IHKs) die größte Umfrage zum Engagement der im Ausland tätigen Unternehmen durch. Mit Ihren Antworten setzen wir uns gegenüber der Politik dafür ein, dass Hemmnisse im Außenhandel beseitigt werden. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich bis zum 13. Februar 2019 etwa fünf Minuten Zeit für die Beantwortung des Online-Fragebogens nehmen.

Sie finden den Online-Fragebogen hier:
https://www.going-international.ihk.de/Login.htm?p=183P&u=0

Falls nach Klick des Links anstelle des Fragebogens eine Anmelde-Seite erscheint, geben Sie bitte Ihre Zugangsdaten ein:

Kennwort: 183P

Die Befragung ist anonym, die erhobenen Daten werden nicht namentlich gespeichert.
Die Gesamtergebnisse der Befragung werden vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) veröffentlicht.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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IHK Potsdam am 17.01.2019 geschlossen

In Potsdam im Bereich der nördlichen Speicherstadt ist eine 250 kg-Bombe gefunden worden.
Die Entschärfung wird am Donnerstag, 17. Januar 2019 durchgeführt.
Da das Haupthaus in Potsdam im Sperrkreis liegt, ist auch die IHK von der Evakuierung betroffen.
Bitte beachten Sie, dass an diesem Tag keine Außenwirtschaftsdokumente -weder elektronisch noch postalisch – bearbeitet werden können und Sie uns weder telefonisch noch per E-Mail erreichen. Am Freitag sind wir wie gewohnt wieder für Sie da.

 

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Deal or No Deal?

Die Abgeordneten des britischen Parlaments werden heute, 15. Januar 2019, über das mühsam ausgehandelte EU-Austrittsabkommen abstimmen. Um das EU-Austrittsabkommen durchzubekommen, bräuchte May 320 der 639 Stimmen. Bei einer Niederlage der Premierministerin kommen mehrere Optionen in Betracht, wie es weiter geht: May muss innerhalb von drei Sitzungstagen einen Alternativplan im Parlament vorlegen. Überdies könnte es zu Neuwahlen kommen, die vor allem der britische Oppositionsführer Jeremy Corbyn fordert. Oder es könnte zu einem neuen Brexit-Referendum kommen. Letzteres lehnt jedoch die Premierministerin kategorisch ab. Die Zeit drängt, denn in nur 70 Tagen wird das Vereinigte Königreich die EU verlassen. Der Ausgang, ob es zum geregelten oder ungeregelten Austritt kommt, ist noch ungewiss.

Deshalb rät der DIHK dringend, sich mit Hilfe der Online-Brexit-Checkliste des DIHK, die bisher 20.000 Klicks erreicht hat, auf die möglichen Folgen des Brexits vorzubereiten.

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Finanzsanktionsliste unter neuem Link erreichbar

Die EU hat gegenüber bestimmten Personen und Organisationen Finanzsanktionen erlassen. Das bedeutet, dass diesen Personen keine wirtschaftlichen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden dürfen. Unternehmen müssen prüfen, ob ihre Geschäftspartner möglicherweise gelistet sind, denn in diesem Fall ist eine Geschäftstätigkeit verboten.
Eine einfache und komfortable Datenbank für die Recherche nach sanktionierten Personen bietet das Justizportal des Bundes und der Länder. Dieser Online-Dienst präsentiert sich jetzt mit einem neuen Layout und unter einer neuen Adresse auf dem Justizportal des Bundes und der Länder. Bisher war es möglich, die Suchgenauigkeit selber zu bestimmen, um Namensähnlichkeiten oder unterschiedliche Schreibweisen zu berücksichtigen. In der neu gestalteten Anwendung entfällt diese manuelle Einstellung. Die Trefferliste zeigt automatisch die Treffgenauigkeit in Prozent an (100 Prozent, 80 Prozent, 60 Prozent). Die Datenbank basiert wie bisher auf der EU-Liste der sanktionierten Personen und Organisationen und berücksichtigt somit alle Sanktions-Verordnungen der EU. Unabhängig davon sind die möglicherweise im Zusammenhang mit Länderembargos verabschiedeten Sanktionen gegenüber bestimmten Personen zu betrachten.
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EU-Japan-Abkommen tritt am 01.02.2019 in Kraft

Das zwischen der EU und Japan ausgehandelte Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (JEFTA) wurde im Amtsblatt der EU Nr. L 330 vom 27.12.2018 veröffentlicht. JEFTA wird ab dem 01. Februar 2019 vorläufig angewendet werden. JEFTA, ein Freihandelsraum mit mehr als 600 Millionen Einwohnern (ohne UK), repräsentiert aktuell ein Drittel der weltweit erbrachten Wirtschaftsleistung. Neben Zollreduzierungen wurde auch die Angleichung einiger technischer Standards vereinbart. Gleich mit Inkrafttreten von JEFTA werden für Ursprungserzeugnisse der EU in Japan dann rund 90 % der Zölle entfallen. 74.000 nach Japan exportierende EU-Unternehmen werden vom Abkommen profitieren, davon 78 % KMU.

Bei diesem Abkommen gibt es keine Wertgrenze von 6000 €, es ist keine Warenverkehrsbescheinigung und kein Ermächtigter Ausführer erforderlich. Neu ist jedoch, dass in der Rechnungserklärung in codierter Form das Kriterium angegeben werden muss, durch das sich die Präferenzberechtigung begründet (vollständiges Herstellen oder wesentliche Be- oder Verarbeitung mit Positionswechsel oder Wertzuwachs).

Bitte beachten Sie, dass in Lieferantenerklärungen Japan seit dem 28.12.2018 bis zum 01.02.2019 nur mit dem Zusatz “ab Inkrafttreten” genannt werden darf.

Die IHK Japan Desks in Kooperation mit dem DIHK, der AHK Japan, EEN sowie OAV haben eine Umfrage erstellt. Dabei interessiert vor allem, wie Ihre Erwartungen und Pläne aussehen, vom Abkommen Gebrauch zu machen. Zudem werden Ihre bisherigen Erfahrungen bei der Nutzung von anderen Handelsabkommen abgefragt. Die Umfrageergebnisse dienen der Interessenvertretung gegenüber entsprechenden Institutionen und der Anpassung des Beratungs- und Veranstaltungsangebots. Die Auswertung wird im März 2019 erfolgen. Wir bedanken uns herzlich für Ihre Teilnahme!

Das ist der Link zur Umfrage: https://www.usp.ihk.de/index.php/753515?lang=de

Der Link ist vom 14. Januar – 15. Februar 2019 aktiv. Die Umfrage ist anonym.

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