REX-System ersetzt Form A

Was bedeutet Registrierter Exporteur (REX)?

Zum 1. Januar 2017 hat die Einführung des Selbstzertifizierungssystems Registrierter Exporteur (REX) begonnen. Unternehmen werden von der jeweiligen Zollverwaltung in eine Datenbank eingetragen und erhalten eine Registriernummer. Die Unternehmen sind dann Registrierter Exporteur und können Erklärungen zum Ursprung auf Handelsdokumenten auch für Werte über 6.000 Euro abgeben (REX-System). Dieses System ersetzt die bisherigen Ursprungszeugnisse Form A aus Entwicklungsländern schrittweise.

Wann wird das Ursprungszeugnis Form A durch den registrierten Exporteur (REX) ersetzt?

Das Ursprungszeugnis Form A wird sukzessive abgeschafft. Stattdessen ist eine „Erklärung zum Ursprung“ abzugeben. Diese kann bei Werten unter 6.000 Euro von jedermann abgegeben werden. Bei Werten über 6.000 Euro dürfen nur Registrierte Exporteure dies tun. Der Wortlaut ergibt sich aus Anhang 22-07 der Verordnung (EU) 2015/2447 (UZK-IA). Er unterscheidet sich von dem bisherigen Wortlaut der Ursprungserklärung gemäß Anhang 22-09 UZK-IA. Die Erklärung muss nicht unterschrieben werden. Sie muss aber einen Hinweis auf das Ursprungskriterium und die HS-Position der gelieferten Waren enthalten. Bei vollständig gewonnenen oder hergestellten Erzeugnissen ist der Buchstabe „P“ anzugeben. Bei in ausreichendem Maße be- oder verarbeiteten Erzeugnissen ist der Buchstabe „W“, gefolgt von einer Position des Harmonisierten Systems, anzugeben. REX-System ersetzt Form A weiterlesen

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Beratungstag Südliche USA: 15.03.2018

Der Süden der Vereinigten Staaten

Der Süden der U.S.A. ist reich an Geschichte, Kultur, vielfältigen Einflüssen und ein Magnet für europäische Unternehmen, die eine Präsenz für ihr Nordamerika-Geschäft suchen. Warum der Süden? Welche strategischen und praktischen Vorteile finden Sie in der Region?  Was bietet der Standort Ihrem Unternehmen? Welche Vorteile bringt ein Engagement im Süden der Vereinigten Staaten? Beratungstag Südliche USA: 15.03.2018 weiterlesen

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Belt and Road Show 2018 – Wirtschaftsinitiativen entlang der Seidenstraße

Die „Neue Seidenstraße“ und die „Belt & Road Initiative“, hinter diesen und mehr Begriffen verstecken sich zahlreiche Investitionsprojekte zwischen Brandenburg und Beijing, die zugleich allerhand Potential für deutsch-chinesische Wirtschaftskooperationen bedeuten.

Was steckt dahinter und wie können deutsche Unternehmen sich beteiligen?

Im Rahmen der Belt and Road Show in Kooperation mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) bieten wir Ihnen umfangreiche Informationen über Chinas Wirtschaftsinitiativen sowie Projektbeispiele zwischen Eurasien und Deutschland von Unternehmern aus der Region. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Informationen über aktuelle Beteiligungschancen, Akteure, Fördermöglichkeiten, Schlüsselindustrien und Erfahrungsberichte, die wir zusammen mit Wirtschaftsfachleuten und Unternehmen aus jeweiligen Zielregionen mit Ihnen diskutieren.

Freuen Sie sich auf Beiträge der chinesischen Botschaft, des DIHK, von Germany Trade & Invest (GTAI), von an Seidenstraßen beteiligten Unternehmen aus Ihrer Region und von Vertretern der Auslandshandelskammern aus China und Zentralasien.

Achtung: Plätze sind begrenzt. Ihre Teilnahme ist erst gültig mit Eingang unserer Bestätigung.

Anmeldungen nehmen wir bis zum 22.02.2018 über unser Registrierungssystem unter www.ihk-potsdam.de/veranstaltungen entgegen. Bei Fragen kontaktieren Sie uns bitte unter 0331-2786 247 oder sabine.yang@ihk-potsdam.de.

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Rechtsbeistand für Chinageschäfte

Sie suchen nach Ansprechpartnern, die Sie bei juristischen Fragen von Deutschland aus oder auch in China beraten?

Quelle: IHK Köln

Wir haben eine kleine Liste mit Links für Sie zusammengestellt.

Rechtsbeistand für Chinageschäfte weiterlesen

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Zoll – Neuer einheitlicher Fragebogen veröffentlicht!

Im Rahmen der Neuerteilung und Bewertung von Bewilligungen, wird ab dem 15.02.2018 auf der Webseite des Zolls (www.zoll.de) der Fragebogen zur Selbstbewertung neu veröffentlicht. D.h. alle existierenden Fragebögen wurden überarbeitet und zu einem einheitlichem Fragebogen zusammengefasst.

Weiterhin ist es auch nicht notwendig die Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Sozialversicherungsträger/Krankenkasse vorzulegen, welche für das Kriterium der steuerlichen Zuverlässigkeitsüberprüfung notwendig waren.

Quelle: IHK Schwaben_Fotolia

Fragen zur Erstellung und Bearbeitung dieses Fragebogens können Sie direkt an Ihre IHK Ansprechpartnerin: Alexandra Querner, alexandra.querner@ihk-potsdam.de, Tel.: 0331 – 27 86 170 richten.

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